Was ist ein Online-Shop? So funktioniert moderner Online-Verkauf

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Die erfolgreichsten Plattformen und Marktplätze der Welt, darunter Shopify und DoorDash, nutzen Stripe Connect, um Zahlungen in ihre Produkte einzubinden.

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  1. Einführung
  2. Was ist ein Online-Shop?
  3. Wie funktioniert ein Online-Shop?
    1. So findet die Kundschaft zum Online-Shop
    2. Initiierung des Bezahlvorgangs
    3. Zahlungsabwicklung
    4. Bestellbestätigung
    5. Ausführung und Lieferung
  4. Welche Funktionen benötigt ein Online-Shop, um zu funktionieren?
  5. Wie werden Zahlungen von Online-Shops akzeptiert und verarbeitet?
  6. Was können Sie über einen Online-Shop verkaufen?
  7. Welche Arten von Online-Shops gibt es?
  8. Was macht einen Online-Shop im großen Maßstab erfolgreich?
  9. So kann Stripe Connect Sie unterstützen

Ein Online-Shop ist eine Website oder App, auf der Kundinnen und Kunden Produkte oder Dienstleistungen kaufen. Er ist die Grundlage des E-Commerce-Marktes, der im Jahr 2026 voraussichtlich 3,89 Billionen USD Umsatz erreichen wird. Online-Shops werden von einem ganzen System unterstützt, das die Abläufe der Entdeckung, des Bezahlvorgangs, der Zahlungen, Ausführung und des Betrieb in einem einzigen Workflow vereint.

Im Folgenden erfahren Sie, was ein Online-Shop ist, wie er funktioniert und wie Unternehmen ihn für den Online-Verkauf von Waren und Dienstleistungen nutzen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist ein Online-Shop?
  • Wie funktioniert ein Online-Shop?
  • Welche Funktionen benötigt ein Online-Shop, um zu funktionieren?
  • Wie werden Zahlungen von Online-Shops akzeptiert und verarbeitet?
  • Was können Sie über einen Online-Shop verkaufen?
  • Welche Arten von Online-Shops gibt es?
  • Was macht einen Online-Shop im großen Maßstab erfolgreich?
  • So kann Stripe Connect Sie unterstützen

Was ist ein Online-Shop?

Ein Online-Shop ist ein digitaler Ort, an dem ein Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen direkt über das Internet an Kundinnen und Kunden verkauft. Es ist eine Website oder App, auf der sich die Besucher/innen das Angebot anschauen, eine Bestellung aufgeben und dafür bezahlen können, ohne sich im selben physischen Raum wie die/der Verkäufer/in aufzuhalten.

Wie funktioniert ein Online-Shop?

Das Online-Shop-System ist so konzipiert, dass eine Kundin/ein Kunde vom Finden des gewünschten Artikels über die Zahlung bis zur Ausführung so reibungslos wie möglich geführt wird.

So findet die Kundschaft zum Online-Shop

Die Käufer/innen finden über Suchmaschinen, Links, Anzeigen oder Direktbesuche ihren Weg zu einem Online-Shop. Anschließend erkunden sie Produkte über Kategorieseiten, Suchergebnisse und individuelle Produktseiten, die Preise, Verfügbarkeit und andere Details anzeigen. Wenn eine Kundin oder ein Kunde einen Artikel auswählt, kann sie/er ihn in einen virtuellen Warenkorb legen, der sich ausgewählte Produkte – einschließlich Mengen und Optionen wie Größe und Farbe – merkt, während die Kundin/der Kunde weiter surft.

Initiierung des Bezahlvorgangs

Sobald die Kundin/der Kunde zum Kauf bereit ist, wechselt sie/er zum Bezahlvorgang, wo der Shop die erforderlichen Informationen (z. B. Versanddetails, Kontaktinformationen und Lieferpräferenzen) in einem strukturierten Ablauf erfasst. Der Shop berechnet die Gesamtsummen hinter den Kulissen und wendet Steuern, Versandkosten, Rabatte oder Werbeaktionen an, damit die Kundin/der Kunde einen klaren Endpreis sieht, bevor sie/er bezahlt.

Zahlungsabwicklung

Nachdem die Kundin/der Kunde die Zahlungsdaten eingegeben und den Kauf bestätigt hat, übermittelt das Zahlungssystem des Shops die Informationen sicher an einen Zahlungsabwickler, der die Transaktion unterstützt. Der Zahlungsabwickler prüft bei der Bank der Kundin/des Kunden, ob die Transaktion gültig ist und ob ausreichende Geldmittel verfügbar sind, und gibt dann innerhalb von Sekunden eine Antwort zurück – entweder genehmigt oder abgelehnt zurück.

Bestellbestätigung

Sobald die Zahlung genehmigt wird, bestätigt der Shop die Bestellung sofort auf dem Bildschirm und sendet der Käuferin oder dem Käufer in der Regel eine Bestätigungs-E-Mail oder einen Zahlungsbeleg. Dadurch gilt der Verkauf als abgeschlossen. Der Shop protokolliert die Bestellung in der Regel in seinem Backend-System, aktualisiert den Bestand automatisch und stellt sicher, dass der Posten nicht überverkauft oder falsch gezählt wird.

Ausführung und Lieferung

Je nachdem, was verkauft wurde, kann der Shop den nächsten Schritt im Ablauf ausführen, der darin bestehen kann, Zugang zu einem digitalen Produkt zu gewähren, den Prozess des Versands für ein physisches Produkt einzuleiten oder eine Dienstleistung oder Buchung zu initiieren. Kundinnen und Kunden erhalten Updates wie Versandbestätigungen, Sendungsverfolgungsinformationen und Zugangsanweisungen, die alle über die Systeme des Shops verwaltet werden. Wenn etwas schiefgeht, kann ein Online-Shop Mechanismen für Support, Rückerstattungen oder Rückgaben bereitstellen, wobei der gesamte Lebenszyklus der Transaktion an die ursprüngliche Bestellung gebunden bleibt.

Welche Funktionen benötigt ein Online-Shop, um zu funktionieren?

Viele Online-Shops setzen auf dieselben zugrundeliegenden Funktionen, um Kundinnen und Kunden den Kauf zu erleichtern. Hier sind einige der Funktionen, die Shops in der Regel benötigen:

  • Produktkatalog und Seiten: Eine strukturierte Möglichkeit, Produkte oder Dienstleistungen mit klaren Preisen, Beschreibungen, Bildern, Optionen und Verfügbarkeit zu präsentieren, damit sich Kundinnen und Kunden ein genaues Bild davon machen können, was sie kaufen

  • Navigation und Suche: Tools, die Kundinnen und Kunden helfen, schnell zu finden, was sie wollen, durch Kategorien, Filter und Schlüsselwortsuche, insbesondere wenn sich der Katalog des Shops erweitert

  • Warenkorb: Ein vorübergehender Lagerplatz für ausgewählte Artikel, mit dem Kundinnen und Kunden Mengen, Optionen und die Gesamtpreise vor dem Gang zur Kasse prüfen können

  • Bezahlvorgang: Ein klarer Prozess, der Versand-, Kontakt- und Lieferdetails erfasst und gleichzeitig Kaufabbrüche minimiert

  • Abwicklung von Zahlungen: Sicherer Einzug von Zahlungsdaten und Übermittlung an einen Zahlungsabwickler ohne Offenlegung sensibler Daten oder Schaffung eines Compliance-Risikos

  • Verwaltung von Bestellungen: Ein Backend-System, das Käufe erfasst, den Status von Bestellungen verfolgt und jede Bestellung mit der richtigen Kundin/dem richtigen Kunden und der Zahlung verknüpft

  • Bestandsverfolgung: Automatische Aktualisierungen der Lagerbestände während des Verkaufs, um Überverkäufe zu verhindern und eine genaue Planung zu unterstützen

  • Ausführungslogik: Regeln und Tools zur Bereitstellung digitaler Produkte oder zum Versand physischer Waren, einschließlich Bestätigungen und ggf. Nachverfolgung

  • Kundenkonten: Optionale Konten, in denen Kundinnen und Kunden Informationen speichern, ihre Bestellungshistorie einsehen und Rückgaben vereinfachen können

  • Automatisierte Kommunikation: Bestellungsbestätigungen, Zahlungsbelege, Versandaktualisierungen und Zugriffsanweisungen erfolgen ohne manuelles Zutun

  • Wege des Kundensupports: Klare Mechanismen für Fragen, Rückerstattungen und Problemlösung, die an bestimmte Bestellungen gebunden sind

  • Sicherheit, Leistung und Support für Mobilgeräte: Verschlüsselte Verbindungen, zuverlässige Erreichbarkeit, schnelle Ladezeiten und eine komfortable Nutzererfahrung auf Mobilgeräten

Wie werden Zahlungen von Online-Shops akzeptiert und verarbeitet?

Online-Zahlungen erscheinen aus der Perspektive der Kundschaft oft als sofort abgewickelt, doch jede Zahlung löst eine eng koordinierte Reihe von Aktionen hinter den Kulissen aus.

  • Auswahl der Zahlungsmethode: Kundinnen und Kunden wählen beim Bezahlvorgang, wie sie bezahlen möchten. Kredit- und Debitkarten, Digital Wallets und lokale Zahlungsmethoden sind gängige Optionen.

  • Sichere Datenerfassung: Zahlungsdaten werden über verschlüsselte Formulare erfasst, sodass sensible Informationen niemals im Klartext übertragen werden.

  • Autorisierungsanfrage: Die verschlüsselten Zahlungsdaten werden an einen Zahlungsabwickler gesendet, der die Transaktion an die Bank des Kunden/der Kundin weiterleitet, um zu bestätigen, dass die Zahlung gültig ist und dass die nötigen Geldmittel verfügbar sind.

  • Genehmigte oder abgelehnte Antwort: Die Bank gibt innerhalb von Sekunden eine Entscheidung zurück, die es dem Shop ermöglicht, die Bestellung entweder abzuschließen oder den die Kunden/den Kunden zu bitten, eine andere Zahlungsmethode auszuprobieren.

  • Bestätigung der Bestellung: Genehmigte Zahlungen sollten eine sofortige Bestätigung für die Kundin/den Kunden auslösen und den Auftrag seitens des Unternehmens abschließen.

  • Abwicklung von Geldbeträgen: Die Geldbeträge werden eingezogen und in der Regel gebündelt auf das Bankkonto des Unternehmens überwiesen.

  • Betrug- und Risikoprüfungen: Während dieses gesamten Ablaufs tragen automatisierte Systeme dazu bei, potenzielle betrügerische Aktivitäten zu reduzieren, ohne legitime Käufe zu unterbrechen.

Was können Sie über einen Online-Shop verkaufen?

Online-Shops können für den Verkauf einer breiten Palette von Artikeln genutzt werden. Solange ein Unternehmen klar definieren kann, was verkauft wird, und es zuverlässig liefert, funktioniert das Modell in der Regel.

Hier sehen Sie die allgemeinen Kategorien dessen, was Sie in einem Online-Shop verkaufen können:

  • Physische Produkte: materielle Güter (Sachgüter), die gelagert, verkauft und an Kundinnen und Kunden versandt werden (z. B. Bekleidung, Elektronik, Haushaltswaren, Lebensmittel, Kosmetika)

  • Digitale Produkte: Dateien oder Zugriffe, die online bereitgestellt werden, einschließlich Software, Kurse, Medien, Design-Assets und andere herunterladbare oder Cloud-basierte Produkte

  • Dienstleistungen: Zeit- oder ergebnisbasierte Angebote wie Beratung, Fachdienstleistungen, Nachhilfe, Wartung und kreative Arbeit, oft an Planungs- oder Buchungssysteme gebunden

  • Abonnements und Mitgliedschaften: Kontinuierlicher Zugriff auf Produkte, Dienstleistungen oder Inhalte, die auf wiederkehrender Basis verkauft werden und in der Regel monatlich oder jährlich abgerechnet werden

  • Hybride Angebote: Kombinationen aus physischen, digitalen und auf Dienstleistungen basierenden Produkten, wie Hardware in Verbindung mit Softwarezugriff oder physische Waren, die mit digitalen Inhalten gebündelt werden

Welche Arten von Online-Shops gibt es?

Die Struktur eines Online-Shops bestimmt seine Preisgestaltung, den Verkauf und die Lieferung seiner Produkte sowie das Wachstum des Unternehmens im Laufe der Zeit. Hier sehen Sie die verschiedenen Arten von Online-Shops, aus denen Unternehmen wählen können:

  • Direct-to-Consumer(D2C)-Shops: Shops, in denen Unternehmen ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen direkt über eine markeneigene Website an Kundinnen und Kunden verkaufen. Sie bestimmen oft die Preisgestaltung, kontrollieren die Kundendaten und gestalten die End-to-End-Erfahrung der Kundschaft.

  • B2B-Shops: Online-Shops, die für den Verkauf an andere Unternehmen entwickelt wurden, oft mit Funktionen wie Großhandelspreise/Mengenrabatte, ausgehandelten Verträgen, Rechnungsstellung und kontobasiertem Einkauf.

  • Digital-First-Stores: Shops, die vollständig auf digitale Waren oder Online-Dienstleistungen ausgerichtet sind, bei denen die einmalige Ausführung sofort durch Zugriff, Downloads oder Konto-Aktivierung erfolgt.

  • Dienstleistungsbasierte Shops: Shops, die sich auf den Verkauf von Terminen (Terminierung), Buchungen oder projektbezogenen Arbeiten konzentrieren. Die Planung bzw. Zeitplanung ersetzt den Versand.

  • Shops mit Marktplatzcharakter: Plattformen, die es mehreren Verkäuferinnen und Verkäufern ermöglichen, Produkte oder Dienstleistungen über eine gemeinsame Storefront anzubieten. Die Plattform koordiniert Zahlungen, Auszahlungen und Regeln.

  • Abonnement-basierte Shops: Shops für Unternehmen, die sich auf wiederkehrende Umsätze konzentrieren, bei denen Kundinnen und Kunden kontinuierlich für den weiteren Zugriff auf Produkte, Dienstleistungen oder Inhalte bezahlen.

  • Hybride Shops: Shops, die mehrere Modelle kombinieren, z. B. physische Produkte neben Abonnements und Dienstleistungen, die mit digitalen Tools gebündelt sind.

Was macht einen Online-Shop im großen Maßstab erfolgreich?

Um einen Online-Shop auszubauen, müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Probleme frühzeitig zu lösen. Hier sind einige Merkmale, die viele erfolgreiche Online-Shops gemeinsam haben:

  • Skalierbare Infrastruktur: Die Website bleibt schnell, zuverlässig und auch während Verkehrsspitzen, Werbeaktionen oder saisonal steigender Nachfrage verfügbar, ohne dass manuelle Eingriffe erforderlich sind.

  • Konsistente Kundenerfahrung: Der Shop funktioniert sowohl auf Mobilgeräten als auch auf dem Desktop und unterstützt lokale Sprachen, Währungen und Zahlungspräferenzen, während er global expandiert.

  • Bestellungseffizienz: Bestand, Ausführung und Kundenkommunikation sind automatisiert genug, um höhere Bestellmengen zu bewältigen, ohne die Gemeinkosten oder die Fehlerquote rapide zu erhöhen.

  • Auf Wachstum ausgelegte Zahlungssysteme: Zahlungen funktionieren weiterhin zuverlässig über Länder, Währungen und Volumen hinweg, wobei Betrugskontrollen und die Gewährleistung der Compliance im Hintergrund ablaufen.

  • Datengestützte Entscheidungsfindung: Das Unternehmen nutzt Verkäufe, Konversionen und Kundendaten, um Preise feiner abzustimmen, den Bezahlvorgang zu verbessern und Umsatztreiber zu priorisieren.

  • Vertrauen und Zuverlässigkeit: Klare Richtlinien, genaue Lieferfristen und reaktionsschneller Support können dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen, was bei einem steigenden Kundenstamm immer wichtiger wird.

  • Flexibilität: Der Shop kann neue Produkte, Preismodelle, Märkte oder Vertriebskanäle hinzufügen, ohne dass ein kompletter Umbau erforderlich ist.

So kann Stripe Connect Sie unterstützen

Stripe Connect orchestriert Geldbewegungen unter mehreren Parteien für Softwareplattformen und Marktplätze. Es bietet schnelles Onboarding, integrierte Komponenten, globale Auszahlungen und mehr.

Mit Connect können Sie Folgendes umsetzen:

  • Markteinführung innerhalb weniger Wochen: Nutzen Sie von Stripe gehostete oder integrierte Funktionalität, um schneller live zu gehen. Vermeiden Sie die Vorlaufkosten und die Entwicklungszeit, die normalerweise für Zahlungsvermittlungen erforderlich sind.

  • Skalierende Zahlungsverwaltung: Nutzen Sie Tools und Services von Stripe, damit Sie keine zusätzlichen Ressourcen für Margin-Reporting, Steuerformulare, Risiken, globale Zahlungsmethoden oder Onboarding-Compliance aufwenden müssen.

  • Weltweit wachsen: Helfen Sie Ihren Nutzerinnen und Nutzern, mehr Kundinnen und Kunden mit lokalen Zahlungsmethoden weltweit zu erreichen und der Möglichkeit, Verkaufssteuer, Umsatzsteuer (USt.) und GST einfach zu berechnen.

  • Schaffung neuer Umsatzquellen: Optimieren Sie den Zahlungsumsatz, indem Sie Gebühren für jede Transaktion einziehen. Monetarisieren Sie die Funktionen von Stripe, indem Sie Vor-Ort-Zahlungen, sofortige Auszahlungen, Verkaufssteuereinzug, Finanzierung, Firmenkreditkarten und mehr auf Ihrer Plattform ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über Stripe Connect oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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