Standard-Freistellungsvereinbarungen: Was sie abdecken und warum sie wichtig sind

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  1. Einführung
  2. Was ist eine Standard-Freistellungsvereinbarung?
  3. Wie regelt eine Freistellungsvereinbarung die Risikoverteilung in einem Geschäftsvertrag zu?
  4. Wann nutzen Unternehmen in der Regel Freistellungsvereinbarungen?
  5. Welche Ereignisse können eine Freistellungsverpflichtung auslösen?
  6. Welche Ansprüche sind in der Regel durch eine Freistellung abgedeckt?
  7. Was ist die Verteidigungspflicht und warum ist sie wichtig?
  8. Welche Details sind bei Freistellungsklauseln wichtig?
  9. So kann Stripe Atlas helfen
    1. Bei Atlas eine Unternehmensgründung beantragen
    2. Zahlungen und Bankgeschäfte vor Erhalt der EIN
    3. Gründungsaktien ohne Einsatz eigener Mittel erwerben
    4. Automatische Einreichung des 83(b)-Steuerformulars
    5. Hochwertige rechtliche Unternehmensdokumente
    6. Ein Jahr Stripe Payments kostenlos, plus Partnergutschriften und Rabatte im Wert von 50.000 USD

Handelsverträge bewegen sich in enormem Umfang. Im Jahr 2025 stellte das durchschnittliche tägliche Volumen von 28,1 Millionen weltweit gehandelten Verträgen einen Rekord auf. Jeder Vertrag birgt potenzielle finanzielle und rechtliche Risiken, weshalb eine Standard-Freistellungsvereinbarung ein bedeutender und oft intensiv ausgehandelter Bestandteil jedes Handelsvertrags ist. In der Vereinbarung ist festgelegt, wer für rechtliche Ansprüche, Verluste und Haftungen zahlt und unter welchen Umständen. Wenn Geschäftsteams mit dieser Art von Vereinbarungen vertraut sind, hilft ihnen das, zu verstehen, wie das Risiko im Ernstfall verteilt wird.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, wie die Freistellungen funktioniert, welche Verluste in der Regel abgedeckt sind und welche versteckten Risiken bestehen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist eine Standard-Freistellungsvereinbarung?
  • Wie regelt eine Freistellungsvereinbarung die Risikoverteilung in einem Geschäftsvertrag zu?
  • Wann nutzen Unternehmen in der Regel Freistellungsvereinbarungen?
  • Welche Ereignisse können eine Freistellungsverpflichtung auslösen?
  • Welche Ansprüche sind in der Regel durch eine Freistellung abgedeckt?
  • Was ist die Verteidigungspflicht und warum ist sie wichtig?
  • Welche Details sind bei Freistellungsklauseln wichtig?
  • So kann Stripe Atlas Sie unterstützen

Was ist eine Standard-Freistellungsvereinbarung?

Eine Standard-Freistellungsvereinbarung ist ein Vertrag, in dem festgelegt ist, wer im Schadensfall für die Zahlung verantwortlich ist. Eine Partei verpflichtet sich, bestimmte Verluste, Ansprüche oder Haftungen zu übernehmen, die andernfalls auf der anderen Partei lasten würden. Manchmal ist eine solche Vereinbarung eine Klausel in einem größeren Vertrag.

Wie regelt eine Freistellungsvereinbarung die Risikoverteilung in einem Geschäftsvertrag zu?

In Freistellungsvereinbarungen wird festgelegt, wer die finanziellen Folgen bestimmter Probleme übernimmt. Diese Vereinbarungen weisen die Verantwortung einer Partei zu, anstatt sie zu verteilen.

So wirkt eine Freistellung:

  • Die Haftung geht auf die kontrollierende Partei über: Freistellungen legen in der Regel das Risiko auf die Partei, die am besten in der Lage ist, das Problem zu verhindern. Dies können Anbieter/innen sein (da sie die Herstellung eines Produkts kontrollieren) oder Dienstleister/innen (da sie die Arbeitsausführung steuern).

  • Es wird festgelegt, wer für Ansprüche Dritter bezahlt: In der Regel konzentrieren sich Freistellungsklauseln auf Klagen oder Ansprüche von Außenstehenden. Diese Klauseln machen deutlich, ob eine Partei immer für Rechtskosten, Vergleiche oder Gerichtsurteile im Zusammenhang mit diesen Ansprüchen aufkommen muss.

  • Sie trennt Schuld vom Zahlungszeitpunkt: Je nach Formulierung der Klausel muss die freistellende Partei möglicherweise sofort eingreifen, sobald ein Anspruch geltend gemacht wird, noch bevor die Verantwortung rechtskräftig festgestellt wurde.

  • Sie bewertet Risiken: Mit der Freistellung können die Vertragsparteien Risiken in Bezug auf Preisgestaltung, Versicherungsschutz und Unternehmensentscheidungen einbeziehen, anstatt sie als unbekannt zu behandeln.

  • Sie schafft Vorhersehbarkeit: Wenn ein großes Problem auftritt, reduziert eine Freistellungsklausel Streitigkeiten, indem sie festlegt, wer vertraglich verpflichtet ist, für den Fehler zu bezahlen.

Wann nutzen Unternehmen in der Regel Freistellungsvereinbarungen?

Freistellungsvereinbarungen sind in Geschäftsverträgen üblich. Sie werden verwendet, wenn die Handlungen, Produkte oder Entscheidungen einer Partei einer anderen Partei rechtlichen oder finanziellen Schaden zufügen könnten.

Hier sind einige häufige Szenarien:

  • Lieferanten- und Dienstleistungsverträge: Unternehmen verlangen oft von Lieferanten oder Dienstleistern, dass diese sie für Ansprüche im Zusammenhang mit der Ausführung der Arbeit freistellen.

  • Produkt- und Lieferbeziehungen: Hersteller und Lieferanten stellen Kundinnen und Kunden in der Regel für Produktdefekte, Sicherheitsprobleme oder Verstöße gegen die Compliance frei.

  • Verträge im Zusammenhang mit Technologie und geistigem Eigentum: Software-, Daten- und Lizenzvereinbarungen enthalten häufig Freistellungen für die Verletzung des geistigen Eigentums oder den Missbrauch von proprietärem Material.

  • Immobilien und physische Betriebsabläufe: Mietverträge, Bauverträge und Nutzungsverträge verwenden häufig Freistellungsvereinbarungen, um die Verantwortung für Verletzungen und Sachschäden zuzuweisen.

  • Unternehmenstransaktionen: Fusionen, Übernahmen und Verkäufe von Vermögenswerten werden Freistellungen verwendet, um unbekannte oder vor dem Abschluss bestehende Verbindlichkeiten abzudecken und ungenaue Darstellungen oder nicht offengelegte Risiken zu berücksichtigen.

  • Corporate Governance und Unternehmensgründung: Unternehmen nutzen Freistellungsvereinbarungen, um Mitglieder vor persönlicher Haftung zu schützen, die andernfalls mit ihren Rollen verbunden sein könnte. So können Führungskräfte gewonnen und gehalten werden.

Welche Ereignisse können eine Freistellungsverpflichtung auslösen?

In einer Freistellungsvereinbarung sind in der Regel die Ereignisse aufgeführt, die die Zahlungsverpflichtung auslösen können. So definieren die Parteien die Verantwortlichkeiten.

Folgende Faktoren können eine Verpflichtung auslösen:

  • Vertragsbruch: Wenn eine Partei gegen Zusicherungen, Garantien oder wesentliche Vertragsversprechen verstößt und dieser Verstoß zu einem versicherten Schaden führt, löst dies häufig eine Freistellungsverpflichtung aus.

  • Fahrlässigkeit: In dienstleistungsbasierten Beziehungen ist die Freistellung oft an Fehlverhalten, Fehler oder die Nichteinhaltung eines definierten Sorgfaltsstandards gebunden.

  • Verletzung von geistigem Eigentum: In Technologie- und Lizenzvereinbarungen gilt die Freistellung in der Regel, wenn ein Dritter behauptet, dass Software, Inhalte oder Produkte seine Rechte am geistigen Eigentum verletzen.

  • Verletzung oder Beschädigung: Verträge mit physischen Gütern oder Arbeitsstätten lösen häufig eine Freistellung aus, wenn eine Partei durch ihre Handlungen oder Ausrüstung eine Person oder deren Eigentum schädigt.

  • Rechtsverstöße: Einige Freistellungen treten in Kraft, wenn eine Partei Gesetze wie Arbeitsgesetze oder lokale Vorschriften nicht erfüllt, erforderliche Lizenzen oder Genehmigungen fehlen oder die Branchenvorschriften nicht eingehalten werden, und dies zu Durchsetzungsmaßnahmen, Bußgeldern oder sonstigen Sanktionen gegen die andere Partei führen könnte.

  • Verstöße gegen die Datensicherheit: Vereinbarungen, die sensible Daten betreffen, eine Freistellung auslösen, wenn Datenschutzverletzungen, Missbrauch von Informationen oder Vertraulichkeitsverletzungen enstehen.

  • Ansprüche „im Zusammenhang mit“ definierten Tätigkeiten: Manchmal knüpft eine Trigger-Formulierung die Freistellung an jeden Anspruch, der mit bestimmten Tätigkeiten in Verbindung steht. Weit gefasste Klauseln dieser Art können das Risiko erweitern oder verringern.

Welche Ansprüche sind in der Regel durch eine Freistellung abgedeckt?

In den Verträgen sollten die Schäden und Ansprüche, die die Zahlung auslösen, ausdrücklich aufgeführt werden. Die präzise Formulierung trägt auch zur Klärung der Verantwortlichkeiten bei.

Hier sind einige Ansprüche, die in der Regel abgedeckt sind:

  • Rechtliche Ansprüche Dritter: Die Freistellung gilt häufig für Klagen, Forderungen oder behördliche Maßnahmen, die von einer Person außerhalb des Vertrags erhoben werden. Dies können Kunden/Kundinnen, Wettbewerber oder eine Regierungsbehörde sein.

  • Rechtskosten: Zu den abgedeckten Verlusten gehören in der Regel Rechtskosten, die bei der Verteidigung gedeckter Ansprüche anfallen. Dazu können Anwaltskosten, Gerichtskosten, Gutachterhonorare und Ermittlungskosten gehören.

  • Vergleiche und Urteile: In manchen Fällen wird ein Anspruch durch einen Vergleich beigelegt oder führt zu einem Gerichtsurteil. Die Freistellung umfasst in der Regel solche Fälle, wenn sie in den definierten Geltungsbereich der Vereinbarung fallen.

  • Schadensersatz: Viele Freistellungen umfassen entschädigenden Schadensersatz. Einige Vereinbarungen beinhalten auch Bußgelder oder Strafen; sie sind jedoch häufig ausgeschlossen, es sei denn, sie sind ausdrücklich angegeben.

  • Verluste im Zusammenhang mit Vertragsverletzungen: Einige Klauseln erweitern die Freistellung über Klagen hinaus und decken direkte Verluste ab, die aus der Verletzung von Zusicherungen, Garantien oder vertraglichen Verpflichtungen resultieren, auch wenn kein Anspruch Dritter besteht.

  • Definierte Kategorien von „Verlusten“: Gut formulierte Freistellungsklauseln legen klar fest, was als Verlust gilt. Sie führen häufig Schadenersatz, Haftungen, Kosten und Ausgaben auf, um Unklarheiten zu vermeiden.

Was ist die Verteidigungspflicht und warum ist sie wichtig?

Die Verteidigungspflicht gilt, sobald ein Anspruch entsteht. Sie bestimmt, wer für Anwälte bezahlt, was oft ein hoher Kostenpunkt ist, daher hat sie häufig mehr finanzielles Gewicht als eine Freistellung.

Das müssen Sie über die Verteidigungspflicht wissen:

  • Es besteht sofortiger Handlungsbedarf: Die Verteidigungspflicht tritt in der Regel ein, sobald ein versicherter Anspruch geltend gemacht wird. Dies geschieht auch dann, wenn die Haftung noch nicht festgestellt wurde und sich der Anspruch als unbegründet erweist. Viele Verträge erfordern eine Verteidigung für alle Ansprüche, die in den Anwendungsbereich der Freistellung fallen könnten, d. h. die Kosten werden auf der Grundlage von Vorwürfen und nicht auf der Grundlage von Ergebnissen übernommen.

  • Sie deckt laufende Rechtskosten ab: Die Verteidigungspflicht umfasst in der Regel Anwaltskosten, Gerichtskosten, Kosten für Sachverständige und sonstige Kosten, die bei der Verteidigung gegen den Anspruch anfallen.

  • Sie bestimmt, wer die Verteidigung kontrolliert: Einige Klauseln geben der freistellenden Partei die Kontrolle über die Rechtsstrategie und den Rechtsbeistand. Andere wiederum lassen der freigestellten Partei die Aufsichts- oder Zustimmungsrechte.

  • Sie betrifft die Vergleichsbefugnis: Die Verteidigungsbestimmungen regeln häufig, ob und unter welchen Bedingungen die freistellende Partei Ansprüche vergleichen darf. Dies ist besonders häufig der Fall, wenn Vergleiche den Ruf oder die Geschäftstätigkeit der freigestellten Partei beeinträchtigen könnten.

  • Sie beeinflusst die Risikoverteilung: Ob die Verteidigungspflicht enthalten, eingeschränkt oder ausgeschlossen ist, verrät oft, welche Partei das Risiko wirklich trägt, unabhängig davon, wie der Rest der Freistellung formuliert ist.

Welche Details sind bei Freistellungsklauseln wichtig?

Freistellungsklauseln stecken voller Details, die die Haftung Ihres Unternehmens erhöhen oder verringern können. Wenn Sie wissen, wo sich die Verpflichtungen einschränken und erweitern, können Sie das Risiko verstehen, das Sie eingehen.

Achten Sie auf:

  • Haftungsobergrenzen: Viele Vereinbarungen begrenzen die Höhe der von der freistellenden Partei zu zahlenden Summe, oft indem sie die Obergrenze an den Vertragswert oder die gezahlten Gebühren koppeln. Dies bestimmt das maximale Risiko dieser Partei.

  • Fristen: Die Freistellungsverpflichtungen verfallen manchmal, was bedeutet, dass Ansprüche innerhalb einer bestimmten Frist geltend gemacht werden müssen.

  • Verhaltensausschlüsse: Freistellungsvereinbarungen schließen häufig Verluste aus, die durch Fahrlässigkeit oder Fehlverhalten der freigestellten Partei und manchmal auch durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln der freistellenden Partei verursacht werden, um eine unfaire Risikoverlagerung zu verhindern.

  • Einschränkungen durch den Versicherungsschutz: Einige Freistellungen hängen von den Leistungen der Versicherung ab oder verpflichten die freistellende Partei, den Versicherungsschutz aufrechtzuerhalten. In diesen Fällen können ungedeckte Verluste auf die freigestellte Partei übergehen.

  • Selbstbeteiligung und Schwellenwerte: Es können Pauschalbeträge oder Mindestschadensbeträge gelten, bevor die Freistellung greift, was das Risiko bei geringeren Schadensfällen verringert.

  • Trigger-Formulierungen: Weit gefasste Formulierungen wie „im Zusammenhang mit“ können den Anwendungsbereich erweitern und möglicherweise Ansprüche abdecken, die sich nur entfernt auf den zugrunde liegenden Vertrag beziehen. Durch präzisere Formulierungen kann das Risiko verringert werden.

  • Uneingeschränkte Verteidigungspflicht: Automatische Verteidigungspflichten ohne Kontrollrechte oder Kostenbegrenzungen können zu einem sofortigen und unbegrenzten finanziellen Risiko führen, da eine Verpflichtung entsteht, sobald ein Anspruch geltend gemacht wird – selbst wenn die freigestellte Partei letztendlich nicht haftet.

So kann Stripe Atlas helfen

Mit Stripe Atlas lassen sich die rechtlichen Grundlagen für Ihr Unternehmen schaffen, sodass Sie innerhalb von zwei Werktagen von überall auf der Welt aus Fundraising durchführen, ein Bankkonto eröffnen und Zahlungen akzeptieren können.

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Bei Atlas eine Unternehmensgründung beantragen

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Zahlungen und Bankgeschäfte vor Erhalt der EIN

Nach der Gründung Ihres Unternehmens beantragt Atlas Ihre Employer Identification Number (EIN) beim IRS. Gründer/innen mit US-amerikanischer Sozialversicherungsnummer, Adresse und Handynummer sind für beschleunigte Bearbeitung qualifiziert. Alle anderen durchlaufen das Standardverfahren, das etwas länger dauern kann. Mit Atlas können bereits vor Erhalt der EIN erste Zahlungen und Transaktionen durchgeführt werden.

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Automatische Einreichung des 83(b)-Steuerformulars

Founder können das 83(b)-Steuerformular einreichen, um ihre persönliche Einkommensteuerlast zu senken. Atlas übernimmt die Einreichung für Sie – unabhängig davon, ob Sie in den USA oder im Ausland ansässig sind – per USPS Certified Mail mit Sendungsverfolgung. Das unterschriebene 83(b)-Formular und den Nachweis der Einreichung erhalten Sie direkt im Stripe-Dashboard.

Hochwertige rechtliche Unternehmensdokumente

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Ein Jahr Stripe Payments kostenlos, plus Partnergutschriften und Rabatte im Wert von 50.000 USD

Atlas arbeitet mit führenden Partnern zusammen, um Gründerinnen und Gründern exklusive Rabatte und Guthaben zu bieten. Dazu zählen Vorteile für unverzichtbare Tools aus den Bereichen Technik, Steuern, Finanzen, Compliance und Geschäftsbetrieb, unter anderem von AWS, Carta und Perplexity. Zusätzlich erhalten Sie im ersten Jahr einen kostenlosen Delaware Registered Agent. Als Atlas-Nutzer/in profitieren Sie darüber hinaus von zusätzlichen Vorteilen von Stripe, darunter gebührenfreier Zahlungsverkehr über Stripe – für bis zu 100.000 USD Umsatz im ersten Jahr.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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