Die Einführung von Stablecoins: So nutzen Unternehmen digitale Währungen, um schneller zu agieren

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  1. Einführung
  2. Welche Faktoren treiben die Einführung von Stablecoins in Unternehmen voran?
  3. Wie funktionieren Stablecoins innerhalb von Zahlungs- und Treasury-Systemen?
    1. Zahlungen empfangen
    2. Interne Transfers
    3. Auszahlungen
    4. Integration
  4. Welche Infrastruktur unterstützt die Verwahrung und Compliance von Stablecoins?
    1. Vertrauenswürdige Verwahrung
    2. Liquidität sowie On- und Offramps
    3. Einfach integrierbare Compliance
  5. Welche Vorteile bieten Stablecoins hinsichtlich Transaktionsgeschwindigkeit und Kosten?
    1. Geschwindigkeit als Standard
    2. Niedrigere Gebühren, weniger Überraschungen
    3. Von Grund auf transparent
  6. Welche Risiken oder Einschränkungen verlangsamen die Einführung von Stablecoins?
    1. Unklare Regulierung
    2. Systemkompatibilität und Lücken bei den Tools
    3. Sicherheitsrisiko
    4. Anfängliche Netzwerkeffekte
  7. Wie können Unternehmen Stablecoin-Lösungen effektiv bewerten und implementieren?
  8. So kann Stripe Sie unterstützen

Die Einführung von Stablecoins verändert bereits jetzt die Art und Weise, wie Unternehmen Geld transferieren. Das tägliche Transaktionsvolumen von Stablecoins wird Schätzungen zufolge bis 2028 250 Milliarden US-Dollar erreichen. Finanzteams nutzen Stablecoins, um Zahlungen innerhalb von Minuten abzuwickeln, unvorhersehbare Devisengebühren zu umgehen und den grenzüberschreitenden Kapitalfluss aufrechtzuerhalten. Was früher drei Tage und zwei Banken erforderte, ist heute mit wenigen Zeilen Code erledigt.

Die Einführung von Stablecoins erfordert nicht den Austausch Ihres gesamten Zahlungsstacks. Vielmehr hängt ihre Integration davon ab, zu wissen, wo traditionelle Systeme an ihre Grenzen stoßen und wo ein schnellerer, programmierbarer Dollar die Aufgabe besser erfüllen kann.

Im Folgenden erläutern wir, wo Stablecoins an Bedeutung gewinnen, wie sie in realen Zahlungs- und Treasury-Workflows eingesetzt werden und was Teams benötigen, um sie verantwortungsbewusst zu nutzen.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Welche Faktoren treiben die Einführung von Stablecoins in Unternehmen voran?
  • Wie funktionieren Stablecoins innerhalb von Zahlungs- und Treasury-Systemen?
  • Welche Infrastruktur unterstützt die Verwahrung und Compliance von Stablecoins?
  • Welche Vorteile bieten Stablecoins hinsichtlich Transaktionsgeschwindigkeit und Kosten?
  • Welche Risiken oder Einschränkungen verlangsamen die Einführung von Stablecoins?
  • Wie können Unternehmen Stablecoin-Lösungen effektiv bewerten und implementieren?
  • So kann Stripe Sie unterstützen

Welche Faktoren treiben die Einführung von Stablecoins in Unternehmen voran?

Stablecoins, eine preisstabilisierte Form der Kryptowährung, sind eine praktische Antwort auf die Probleme, mit denen Finanzteams seit Jahren zu kämpfen haben: langsame Zahlungen, hohe Gebühren und komplizierte internationale Überweisungen.

Unternehmen möchten Geld schneller und kostengünstiger bewegen, insbesondere über Grenzen und Zeitzonen hinweg. In einer Umfrage aus dem Jahr 2025 unter Führungskräften aus der Unternehmens- und Finanzdienstleistungsbranche gaben 52 % an, dass sie an der Nutzung von Stablecoins vor allem die Senkung ihrer Transaktionskosten interessiere, und 45 % nannten schnellere grenzüberschreitende Zahlungen als Hauptgrund. Andere führten die 24-Stunden-Liquidität, die Abwicklung in Echtzeit und vorhersehbare Wechselkurse an.

In Schwellenländern erfüllen Stablecoins einen anderen Zweck: Sie dienen als Sicherheitsventil gegen Volatilität. Unternehmen in Volkswirtschaften mit hoher Inflation (z. B. Argentinien, Nigeria, Türkei) nutzen Stablecoins, die durch den US-Dollar (USD) gedeckt sind, um sich finanziell abzusichern. Diese Coins ermöglichen es ihnen, Einnahmen in lokaler Währung in an den Dollar gebundene Vermögenswerte umzuwandeln, Verzögerungen im Bankwesen zu umgehen und den Wert zu erhalten, während sie Zahlungen an Lieferanten abwickeln oder interne Überweisungen durchführen.

Unternehmen reagieren zudem darauf, wie ihre Nutzer und Partner Transaktionen bevorzugt durchführen. Freiberufler/innen und Auftragnehmer/innen erhalten bereits Auszahlungen in Stablecoins über globale Gig-Plattformen. Einige Stripe-Nutzer/innen berichten, dass sich etwa 20 % des Zahlungsvolumens auf Stablecoins verlagern, wobei die Transaktionskosten im Vergleich zu herkömmlichen Zahlungsnetzwerken etwa um die Hälfte gesenkt werden.

Fast 90 % der Führungskräfte glauben mittlerweile, dass Stablecoins ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnten. Diese Überzeugung zeigt sich zunehmend darin, wie schnell Stablecoins in die Finanzinfrastruktur globaler Unternehmen Einzug halten.

Wie funktionieren Stablecoins innerhalb von Zahlungs- und Treasury-Systemen?

Stablecoins fügen sich als digitale Dollar in globale Geschäfts- und Finanzabläufe ein. Bei reibungsintensiven Abläufen bieten sie eine schnellere Abwicklung, geringere Kosten und bessere Transparenz.

Zahlungen empfangen

Wenn ein Unternehmen Stablecoins akzeptiert, sendet der Kunde oder die Kundin Token wie USD Coin (USDC) oder Tether (USDT) aus seiner bzw. ihrer Wallet, oft über eine Krypto-Börse, eine App oder einen Wallet-Dienst.

Im Hintergrund kann das Unternehmen die Stablecoins halten, in Fiat-Währung umwandeln oder beides tun, je nachdem, wie es seine Vermögenswerte verwaltet.

Zahlungsdienstleister wie Stripe ermöglichen es Unternehmen, Zahlungen automatisch in Fiat-Währung abzuwickeln, selbst wenn der Kunde oder die Kundin mit Stablecoins bezahlt, ohne dass zusätzliche Infrastruktur erforderlich ist. Dadurch lassen sich Stablecoins in Bezahlvorgänge, Paywalls und bei der Rechnungsstellung nutzen, insbesondere wenn es sich um internationale oder kryptoaffine Kundinnen und Kunden handelt.

Interne Transfers

Finanzabteilungen von Unternehmen transferieren häufig Bargeld zwischen globalen Niederlassungen. Dies per Überweisung zu tun, dauert Tage, verursacht Wechselkurskosten und ist von den Öffnungszeiten der Banken abhängig.

Mit Stablecoins kann eine Muttergesellschaft in den USA an einem Samstagabend 5 Millionen US-Dollar an ihre Niederlassung in Singapur senden, wobei die vollständige Abwicklung und Bestätigung innerhalb von Minuten erfolgt. Teams können zu jeder Zeit Liquidität zwischen internen Wallets verschieben, was das kurzfristige Cash-Management erleichtert und das im Transit verzögerte Betriebskapital reduziert.

Der Einsatz von Stablecoins für grenzüberschreitende Zahlungen beseitigt Hindernisse; Unternehmen können traditionelle Netzwerke umgehen, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt.

Auszahlungen

Unternehmen nutzen Stablecoins auch, um internationale Auftragnehmer/innen, Freiberufler/innen und Lieferanten in Schwellenländern zu bezahlen, die ein Engagement in US-Dollar und einen schnelleren Zugang zu Geldern wünschen.

Auszahlungssoftware und Wallets übernehmen die Hauptarbeit, und die Empfänger erhalten Stablecoins direkt oder lassen sich diese vor Ort auszahlen. Der Absender bzw. die Absenderin vermeidet internationale Überweisungsgebühren, Verzögerungen und unvorhersehbare Wechselkurskosten.

Integration

Stablecoins erfordern eine Wallet-Infrastruktur, aber nicht unbedingt Krypto-Fachwissen. Unternehmen beginnen oft klein, mit einem Anwendungsfall oder einer Region, und expandieren, sobald die internen Richtlinien feststehen. Stablecoins lassen sich leichter in bestehende Systeme integrieren als früher, insbesondere wenn die richtigen Partner die Komplexität hinter den Kulissen bewältigen.

Viele Unternehmen nutzen verwahrte Wallets über vertrauenswürdige Plattformen, legen Richtlinien fest, um Stablecoin-Guthaben regelmäßig in Fiat-Währung umzuwandeln, und integrieren Zahlungs-APIs (Application Programming Interfaces), um On-Chain-Aktivitäten in der Buchhaltungssoftware nachzuverfolgen.

Welche Infrastruktur unterstützt die Verwahrung und Compliance von Stablecoins?

Damit Unternehmen mit Stablecoins arbeiten können, benötigen sie eine Infrastruktur, die zuverlässig und sicher ist und auf die Arbeitsweise von Finanzteams zugeschnitten ist. Dazu gehören Verwahrung, Compliance, Liquidität und Buchhaltung – alle diese Bereiche müssen zusammenwirken.

Vertrauenswürdige Verwahrung

Stablecoins befinden sich auf öffentlichen Blockchains. Die Verwahrung erfordert die Verwaltung von Zugriffen und Kontrollen.
Viele Unternehmen beginnen mit verwahrten Wallets, also sicheren Konten, die von Krypto-nativen Plattformen oder FinTech-Anbietern bereitgestellt werden und oft über integrierte Kontrollen und Versicherungen verfügen. Dies vermeidet die Risiken der Selbstverwahrung (z. B. verlorene Schlüssel, interner Betrug oder fehlende Wiederherstellungsmechanismen).

Unternehmen, die erhebliche Mengen an Stablecoins halten, erhalten von regulierten Verwahrern Sicherheit nach Systems and Organization Controls 2 (SOC 2), Multi-Signatur-Autorisierung und Compliance-Aufsicht. Treasury-Teams nutzen Ausgabenlimits, Whitelist-Wallets und doppelte Genehmigungen zur Risikosteuerung, genau wie bei traditionellen Banküberweisungen.

Liquidität sowie On- und Offramps

Da immer mehr Banken und FinTech-Unternehmen Dienste zur Unterstützung von Stablecoins aufbauen, verbessert sich deren Liquidität, insbesondere bei wichtigen Token wie USDC. Das ist ideal, da Sie Möglichkeiten benötigen, zuverlässig in Stablecoins und zurück in Fiat-Währungen zu konvertieren.

Das bedeutet, dass Sie nach einem Zahlungsdienstleister suchen, der über Krypto-Onramps oder Offramps verfügt.

Im Allgemeinen bedeutet dies:

  • Zugang zu Börsen oder Over-the-Counter-Desks (OTC), die Fiat-Währungen auf Anfrage in Stablecoins – und zurück – umwandeln können

  • Einfache Verfahren zur Übertragung von Stablecoin-Guthaben auf Bankkonten, in der Regel täglich oder wöchentlich

Einfach integrierbare Compliance

Stablecoin-Zahlungen müssen weiterhin Compliance-Prüfungen durchlaufen. Dies ist in der Regel bereits Teil der von Unternehmen genutzten Tools oder wird von zuverlässigen Partnern abgewickelt.

Buchhaltung und Revision folgen dicht dahinter: APIs und Berichtsprogramme binden Stablecoin-Ströme nun in Enterprise-Resource-Planning-Systeme (ERP) ein, verfolgen USD-Äquivalente und unterstützen den Abgleich. Im Idealfall müssen Sie keine Lösungen selbst entwickeln.

Die richtige Software verfügt über eine gute Infrastruktur, die Ihnen hilft:

  • Wallet-Adressen gegen Sanktionslisten abzugleichen

  • On-Chain-Aktivitäten auf ungewöhnliches Verhalten zu überwachen

  • Geschäftspartner zu verfolgen und die Herkunft der Gelder zu dokumentieren

Welche Vorteile bieten Stablecoins hinsichtlich Transaktionsgeschwindigkeit und Kosten?

Stablecoins lösen einige hartnäckige Probleme für Unternehmen, die Geld über Grenzen hinweg bewegen: verzögerte Abwicklungen, hohe Gebühren und unvorhersehbare Wechselkurskosten. Die Gewinne führen zu erheblichen geschäftlichen Vorteilen.

Geschwindigkeit als Standard

Überweisungen dauern zwischen zwei und fünf Tagen über Ländergrenzen hinweg. Stablecoin-Zahlungen werden in der Regel innerhalb von Minuten abgewickelt, unabhängig von Zeitzone oder Banköffnungszeiten.

Diese Unmittelbarkeit macht Betriebskapital früher verfügbar und ermöglicht einen schnelleren Abschluss der Buchhaltung. Außerdem können Teams schneller weiterarbeiten, sei es beim Versand von Lagerbeständen, beim Start eines Projekts oder bei der Freigabe einer Zahlung an einen Auftragnehmer bzw. eine Auftragnehmerin unmittelbar nach der Lieferung.

Niedrigere Gebühren, weniger Überraschungen

Bei herkömmlichen grenzüberschreitenden Zahlungen summieren sich die Gebühren: Gebühren der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications (SWIFT), Gebühren der Korrespondenzbanken und Währungsaufschläge.

Bei Stablecoins:

  • Die Netzwerkgebühren sind niedrig (oft nur wenige Cent).

  • Plattformen berechnen in der Regel weniger pro Transaktion als bei herkömmlichen Methoden.

  • Es herrscht Klarheit darüber, was gesendet und was empfangen wurde, ohne versteckte Abzüge oder unklare Zielgebühren.

  • Es gibt weniger Währungsumrechnungsstufen; zwei Unternehmen in verschiedenen Ländern können in USD abrechnen, ohne dass eine der Parteien ein Bankkonto in den USA führen muss.

Von Grund auf transparent

Stablecoin-Transaktionen werden in Echtzeit in der Blockchain protokolliert. Finanzteams können eingehende und ausgehende Gelder sofort nachverfolgen, und Zahlungen lassen sich leichter abgleichen, da jede Transaktion mit einem Zeitstempel, einer Wallet-Adresse und einem Betrag versehen ist.

Einfach ausgedrückt: Das Geld erscheint wann und wie es soll, und Sie können genau sehen, wohin es geflossen ist.

Welche Risiken oder Einschränkungen verlangsamen die Einführung von Stablecoins?

Stablecoins lösen reale Probleme, doch nicht alle Unternehmen beeilen sich, sie einzuführen. Finanzteams wägen praktische, technische und reputationsbezogene Risiken ab.

Unklare Regulierung

In den USA nehmen die Vorschriften für Stablecoins Gestalt an. Der „Guiding and Establishing National Innovation for U.S. Stablecoins Act“ (GENIUS Act), der Reserve- und Rücknahmeanforderungen für an den Dollar gebundene Coins festlegt, tritt bis 2027 in Kraft, doch es bestehen weiterhin Lücken. Weltweit variieren die Compliance-Standards, und die Steuer- und Rechnungslegungsrichtlinien befinden sich noch in der Entwicklung. 73 Prozent der Unternehmen nennen regulatorische Unklarheiten als ihr größtes Anliegen bei der Einführung digitaler Vermögenswerte. Andere geben an, dass die unklare Behandlung in Bilanzen und Steuererklärungen Anlass zur Sorge gibt.

Systemkompatibilität und Lücken bei den Tools

Stablecoins lassen sich nicht ohne Weiteres in viele Altsysteme integrieren. ERP-Systeme wurden nicht für Wallet-Adressen und On-Chain-Datensätze konzipiert. Ohne die richtigen Integrationen können Abgleiche und Prüfpfade unübersichtlich werden.

Sicherheitsrisiko

Das Halten digitaler Vermögenswerte erfordert neue Kontrollmechanismen: Verwahrungsmodelle, Transaktionsgenehmigungen und Schlüsselverwaltung. Selbst bei Verwahrungsdiensten müssen Unternehmen Anbieter überprüfen, Zugriffskontrollen aktivieren und Risiken managen, falls etwas schiefgeht. Und sobald ein Stablecoin gesendet wurde, gibt es keine Möglichkeit, die Transaktion rückgängig zu machen.

Anfängliche Netzwerkeffekte

Nicht jeder Anbieter akzeptiert Stablecoins. Die Einführung konzentriert sich tendenziell auf krypto-native Branchen, während sie anderswo nur begrenzt Fuß fasst. Frühanwender/innen arbeiten diese Hürden ab, oft mit externen Partnern, doch viele warten, bis sich die Infrastruktur verbessert.

Wie können Unternehmen Stablecoin-Lösungen effektiv bewerten und implementieren?

Es gibt einige Best Practices, die Ihnen bei der Implementierung von Stablecoin-Lösungen in Ihrem Unternehmen helfen können.

Beachten Sie Folgendes, wenn Sie beginnen:

  • Auswahl etablierter Partner: Es ist hilfreich, mit Verwahrern, Zahlungsplattformen und Compliance-Software zusammenzuarbeiten, die bereits Enterprise-Kundinnen und -Kunden bedienen.

  • Festlegung von Kontrollrichtlinien: Dazu gehören Autorisierungsregeln, Zeitpunkte für die Umwandlung und Obergrenzen für das Stablecoin-Engagement.

  • Nachverfolgung aller Vorgänge: Stellen Sie sicher, dass Transaktionsdaten direkt in Ihr ERP- oder Treasury-System einfließen.

  • Start mit einem kleinen Pilotprojekt mit einem konkreten, klaren Return on Investment (ROI): Dies könnte die Bezahlung eines Lieferanten in einem Markt mit hohen Transaktionskosten oder der Transfer von Geldern zwischen Unternehmenseinheiten über ein Wochenende sein. Testen Sie diesen einen Anwendungsfall und stellen Sie sicher, dass er gut funktioniert, bevor Sie expandieren.

So kann Stripe Sie unterstützen

Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen – von Start-ups bis hin zu globalen Konzernen – Zahlungen online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann. Unternehmen können von fast jedem Ort der Welt aus Stablecoin-Zahlungen akzeptieren, die in ihrem Stripe-Saldo als Fiat verbucht werden.

Mit Stripe Payments können Sie Folgendes umsetzen:

  • Bezahlvorgang optimieren: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungsoberflächen und Zugang zu über 125 Zahlungsmethoden, einschließlich Stablecoins und Kryptowährungen.

  • Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.

  • Online- und Vor-Ort-Zahlungen vereinheitlichen: Schaffen Sie Unified Commerce über Online- und Vor-Ort-Kanäle hinweg, um Interaktionen zu personalisieren, Treue zu belohnen und Ihren Umsatz zu steigern.

  • Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.

  • Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Stripe Payments Sie bei Online- und Vor-Ort-Zahlungen unterstützen kann oder starten Sie noch heute.

Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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Dokumentation zu Payments

Finden Sie einen Leitfaden zum Integrieren der Zahlungs-APIs von Stripe.
Proxying: stripe.com/de-ch/resources/more/stablecoin-adoption