DeFi ist auf dem Weg, Banken, Makler/innen und andere zwischengeschaltete Stellen durch transparenten Code auf öffentlichen Blockchains zu ersetzen. Der globale DeFi-Markt überstieg 2024 25 Milliarden USD und wird bis 2033 voraussichtlich auf 465,8 Milliarden USD anwachsen.
Mit einer dezentralen Finanzplattform können Menschen Kredite vergeben, Kredite aufnehmen, handeln und Erträge direkt durch intelligente Verträge anstelle herkömmlicher Bankinstitute erzielen. Kenntnisse über DeFi sind für globale Unternehmen und Finanzverantwortliche von entscheidender Bedeutung, da dezentrale Systeme in den Mainstream übergehen.
Im Folgenden erklären wir, was eine DeFi-Plattform ist, wie DeFi-Plattformen funktionieren und wie Sie sicher daran teilnehmen können.
Worum geht es in diesem Artikel?
- Was ist eine dezentrale Finanzplattform (DeFi-Plattform)?
- Wie funktioniert DeFi ohne zentrale Steuerung?
- Welche Technologien machen DeFi möglich?
- Wie generieren DeFi-Plattformen Erträge und managen Liquiditätsrisiken?
- Welche Herausforderungen bringt die Dezentralisierung mit sich?
- Wie können Institute DeFi-Plattformen sicher nutzen?
- So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Was ist eine dezentrale Finanzplattform (DeFi-Plattform)?
Dezentrale Finanzplattformen, oft kurz als DeFi bezeichnet, sind Finanzsysteme, die auf öffentlichen Blockchains ausgeführt werden und die nicht von einer zentralen Institution verwaltet werden. Hier werden Finanztransaktionen wie Open-Source-Software ausgeführt. Intelligente Verträge setzen Regeln automatisch durch und bewegen Gelder, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Mit einer DeFi-Plattform können Menschen in direkter Interaktion untereinander Kredite vergeben, Kredite aufnehmen, Handel treiben, sich versichern oder investieren. Anstatt einen Antrag auszufüllen oder ein Konto zu eröffnen, stellen Sie eine Verbindung zu einem Krypto-Wallet her. Das System hat keine Depotfunktion (Sie halten Ihre eigenen Assets) und arbeitet nicht mit Berechtigungen (jede Person mit einer Internetverbindung kann teilnehmen).
Jede Transaktion wird öffentlich in der Blockchain erfasst. Diese Transparenz verleiht DeFi einen integrierten Prüfpfad: Jede Person kann Kredite, Liquidität oder Sicherheiten jederzeit einsehen. Sobald die Daten in der Kette sind, lassen sie sich nicht mehr ändern.
Die Governance verlagert sich von Kapitalgesellschaften zu Communities. Viele DeFi-Plattformen geben Governance-Token aus. Damit können Nutzer/innen Änderungen vorschlagen und abstimmen können, von der Anpassung von Zinsmodellen bis hin zum Hinzufügen neuer Assets.
Wie funktioniert DeFi ohne zentrale Steuerung?
DeFi-Protokolle erleichtern die Kreditaufnahme, das Erwirtschaften von Zinserträgen und den Handel mit Vermögenswerten mithilfe intelligenter Verträge. Die Logik, die Risikokontrollen und die Anreize, für die einst Bankfachleute zuständig waren, sind jetzt in den Code integriert.
So funktioniert DeFi:
Kreditvergabe und Kreditaufnahme: Nutzer/innen zahlen Vermögenswerte wie Stablecoins oder Ether (ETH) in Smart-Contract-Pools ein, die Kredite an andere Nutzer/innen finanzieren. Kreditnehmer/innen müssen überbesichern (Assets sperren, deren Wert den Wert des Kredits übersteigt), um das System zahlungsfähig zu halten. Die Zinssätze werden basierend auf Angebot und Nachfrage automatisch angepasst. Wenn der Wert der Sicherheiten zu weit sinkt, werden sie vom Code für Rückzahlungen an Kreditgeber/innen liquidiert.
Einsetzen von Assets: Teilnehmer/innen sperren ihre Assets, um Belohnungen zu verdienen und das System zu stärken. Bei Proof-of-Stake-Blockchains wie Ethereum sichern solche Einsätze das Netzwerk selbst und bezahlen Validatoren in Token. Bei DeFi-Plattformen Token oft gegen einen Teil des Umsatzes oder der Anreize der Plattform bereitgestellt.
Handel: Automated Market Maker (AMMs) sind eine Art dezentraler Börsen (DEX). Es handelt sich dabei um Peer-to-Peer-Marktplätze für direkte Transaktionen zwischen Kryptohändlerinnen und -händlern. AMMs verwenden algorithmische Mechanismen anstelle zentraler Auftragsbücher, um den Handel mit digitalen Assets zu erleichtern. Liquiditätsanbieter (LPs) zahlen Kryptowährungen wie ETH und USD Coin (USDC) in einen Pool ein. Händler/innen tauschen direkt mit diesem Pool und der intelligente Vertrag aktualisiert die Preise algorithmisch, um den Pool auszugleichen. Liquiditätsanbieter verdienen einen Teil der Handelsgebühren und Händler/innen behalten die Kontrolle über ihre Gelder.
Kombinierbarkeit: DeFi-Protokolle können wie Softwaremodule miteinander verbunden werden. Nutzer/innen können von einem einen Kredit aufnehmen, bei einem anderen Assets einsetzen und mit den resultierenden Token auf einem dritten handeln. All das läuft über Code, der mit anderem Code spricht. Diese Struktur macht DeFi flexibel, steigert aber auch das Risiko, wenn ein Teil versagt.
Welche Technologien machen DeFi möglich?
Die Grundlage von DeFi bildet eine Technologie, die Vertrauen und Koordination automatisiert. Sie ersetzt die mittleren Finanzebenen (wie Verwahrung, Verifizierung, Entscheidungsfindung) durch transparenten Code, der auf öffentlichen Blockchains ausgeführt wird.
Auf diesen Technologien basiert DeFi.
Intelligente Verträge („Smart Contracts“)
Sie führen Transaktionen automatisch durch, sobald voreingestellte Bedingungen erfüllt sind. Sie können ohne menschliches Zutun Assets halten, Kredite vergeben oder Prämien ausschütten. Jede Regel (wie Sicherheitenquoten, Zinssätze, Liquidationsauslöser) ist in Code geschrieben, den alle überprüfen können. Da sich intelligente Verträge nach der Bereitstellung nicht mehr ändern lassen, können Fehler oder Schwachstellen irreversible Verluste verursachen. Strenge Prüfungen sind deshalb unerlässlich.
Oracles
Blockchains können nicht selbst auf reale Daten zugreifen. Oracles, das sind Datenfeeds für Off-Chain-Informationen, liefern Informationen wie Asset-Preise, Wechselkurse oder Ereignisergebnisse in intelligente Verträge. Zum Beispiel könnte ein Kreditprotokoll – eine Reihe von Regeln, die die Zuordnung zwischen Systemen steuern – Preis-Oracle verwenden, um festzustellen, wann Sicherheiten an Wert verloren haben und abgewickelt werden müssen. Viele Plattformen arbeiten mit dezentralen Oracle-Netzwerken, die Daten aus mehreren Quellen aggregieren und kryptographisch verifizieren können, bevor sie sie in die Kette weiterleiten. Das soll Manipulationen vermeiden. Wenn Oracles kompromittiert werden, sind sie außerdem eine wichtige potenzielle Fehlerquelle.
Governance-Token
Diese Token geben den Nutzerinnen und Nutzern kollektive Kontrolle darüber, wie sich eine DeFi-Plattform entwickelt. Inhaber/innen können Protokoll-Upgrades, Transaktionsgebühren oder neue Asset-Listen vorschlagen und darüber abstimmen. Einige Plattformen formalisieren diese Struktur als dezentrale autonome Organisationen (DAOs), bei denen die Entscheidungsfindung durch transparente, ketteninterne Abstimmungen erfolgt.
Wie generieren DeFi-Plattformen Erträge und managen Liquiditätsrisiken?
DeFi schafft echte Erträge, indem es echte Kreditnehmer/innen und Liquiditätsanbieter in offenen Märkten zusammenbringt. Wenn spekulative Anreize stärker sind als das Design, kann es aber auch das Risiko verstärken.
Folgende Taktiken stehen zum Generieren von Erträgen und für das Risikomanagement zur Verfügung:
Kreditzinsen: Nutzer/innen, die Kreditpools Vermögenswerte bereitstellen, verdienen variable Zinsen, die Kreditnehmer/innen zahlen. Die Zinssätze werden automatisch an schrumpfende bzw. größer werdende Liquidität angepasst. Die Ertragsquelle ist einfach (Kreditnehmer/innen zahlen für den Zugang zu Kapital), die Volatilität der Nachfrage kann jedoch zu drastischen Schwankungen der Zinssätze führen.
Handelsgebühren: Dezentrale Börsen belohnen Liquiditätsanbieter mit einem Anteil an jedem Handel, der über ihre Pools läuft. Hohes Handelsvolumen bedeutet höheres Einkommen aus Transaktionsgebühren. Die Abwägung besteht hier in einem Verlustrisiko: Wenn sich die relativen Preise der gepoolten Vermögenswerte stark bewegen, können Liquiditätsanbieter am Ende über weniger Wert verfügen, als wenn sie ihre Token einfach gehalten hätten.
Einsatz- und Netzwerkprämien: Wer Assets in Proof-of-Stake-Blockchains einsetzt, erhält als Gegenleistung für den Beitrag zur Sicherung des Netzwerks neu geprägte Token. Innerhalb von DeFi-Plattformen kann die Gegenleistung auch in einem Anteil an den Plattformgebühren oder Governance-Token bestehen: Solche Belohnungen entsprechen Dividenden oder Treueanreizen in traditionellen Systemen.
Anreiz-Token: Neue Protokolle verteilen oft ihre nativen Governance-Token an Kreditgeber/innen, Händler/innen oder Liquiditätsanbieter, um ihre Liquidität zu erhöhen. Dieser Ansatz, der als Yield Farming bezeichnet wird, kann die jährlichen Renditen extrem steigern. Sie sind jedoch vom Marktwert des Tokens abhängig, der wieder sinken kann, wenn der Hype verblasst. Nachhaltige Renditen stammen in der Regel aus der tatsächlichen wirtschaftlichen Tätigkeit, nicht aus der Token-Inflation.
Verwalten von Liquidität und Zahlungsfähigkeit: DeFi-Plattformen sorgen durch Überbesicherung, dynamische Zinssätze und automatische Liquidationen für Stabilität. Viele bilden auch Rückstellungen oder Versicherungspools, um Fehlbeträge aus Hacks oder fehlgeschlagenen Liquidationen zu decken.
Welche Herausforderungen bringt die Dezentralisierung mit sich?
Die Offenheit von DeFi ist Stärke und Schwäche zugleich. Viele Fragen sind noch unbeantwortet, da das dezentrale Finanzwesen relativ neu ist.
Das sind die größten Herausforderungen:
Compliance und Regulierung: Das herkömmliche Finanzwesen ist teilweise auf Prüfungen in den Bereichen Know Your Customer (KYC) und Geldwäschebekämpfung (AML) angewiesen, um Nutzer/innen zu verifizieren und illegale Aktivitäten zu verhindern. DeFi-Protokolle hingegen ermöglichen allen das Verbinden eines Wallet und anonyme Transaktionen. Die Aufsichtsbehörden haben noch nicht endgültig entschieden, wie bestehende Gesetze auf DeFi anzuwenden sind. Zählen Entwickler/innen, Inhaber/innen von Governance-Token oder Validatoren als „Vermittler“ mit Compliance-Verpflichtungen? Einige Zuständigkeitsbereiche prüfen Rahmenbedingungen, die Identitätsprüfungen oder Berichterstattung für DeFi verlangen könnten.
Überprüfbarkeit und Transparenz: Jede DeFi-Transaktion ist in der Blockchain öffentlich und schafft einen unveränderlichen Datensatz, den alle prüfen können. Ein vergleichbares Maß an Echtzeittransparenz bieten herkömmliche Finanztransaktionen nicht. Diese Daten in aussagekräftige Prüfungen zu übertragen, ist jedoch eine Herausforderung. Es ist schwierig, pseudonyme Wallet-Adressen realen Unternehmen zuzuordnen. Noch schwieriger ist es, Compliance-Berichte zu erstellen, die Aufsichtsbehörden leicht interpretieren können. Unternehmen, die mit DeFi interagieren, nutzen manchmal Blockchain-Analysetools, um vor der Durchführung von Transaktionen vor sanktionierten oder risikoreichen Wallets gewarnt zu werden.
Sicherheits- und Coderisiko: Eine einzelne Schwachstelle in einem intelligenten Vertrag oder einer Cross-Chain-Bridge kann innerhalb von Sekunden Millionen abfließen lassen. Schwerwiegende Hacks resultieren oft aus Programmierfehlern, fehlerhaften Oracle-Daten oder komplexen Interaktionen zwischen Protokollen. Ausgereifte DeFi-Projekte mindern diese Risiken durch unabhängige Audits, öffentliche Bug-Bounty-Programme und langsamere, community-genehmigte Upgrades. Aber selbst gut geprüfter Code kann unter unerwarteten Bedingungen fehlschlagen und die Verantwortung für die Sicherheit verlagert sich oft zu den Nutzerinnen und Nutzern.
Governance und Schlüsselkontrolle: Dezentriert bedeutet nicht immer vollständig verteilt. Einige Protokolle behalten Verwaltungsschlüssel bei, die Notfallpausen oder Upgrades ermöglichen. Wenn diese Schlüssel kompromittiert oder missbraucht werden, kann das schwerwiegende Folgen haben. Viele Projekte tendieren inzwischen zu Multisignatur-Governance-Systemen oder Governance-Systemen mit Zeitsperre. Sie machen Änderungen transparent machen und verhindern, dass einzelne Akteure einseitig die Kontrolle übernehmen.
Wie können Institute DeFi-Plattformen sicher nutzen?
Wenn Sie ohne Chaos an DeFi teilnehmen möchten, ist Vorsicht wichtiger als Schnelligkeit.
Hier sind einige Strategien, die Sie in Betracht ziehen sollten.
Zugelassene oder Whitelist-Pools
Einige Plattformen führen nun zugelassene Versionen ihrer Protokolle aus, die nur verifizierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern offenstehen. Diese KYC-DeFi-Umgebungen haben die gleiche Smart Contract-Architektur bei, verlangen aber von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgreiche Identitäts- und Compliance-Prüfungen. Aave hat beispielsweise einen Whitelist-Pool aufgebaut, in dem lizenzierte Institutionen Krypto nach bekannten Compliance-Standards verleihen und ausleihen können.
Regulierte On-Ramps und Verwahrstellen
Viele Unternehmen greifen auf DeFi indirekt über Verwahrstellen oder FinTech-Partner zu, die sich für sie um die technische und regulatorische Komplexität kümmern. Diese Vermittler verwalten private Schlüssel, führen Transaktionsprüfungen durch und bieten oft Versicherungen oder geprüfte Berichterstattung an.
Integration von Stablecoins und Zahlungen
Wenn sie Stablecoins für Auszahlungen oder Zahlungsabwicklung verwenden, können Unternehmen Blockchains ohne Volatilitätsrisiken nutzen. Stripe beispielsweise nutzt Stablecoin-Auszahlungen, um Plattformen bei der Bezahlung globaler Anbieter zu unterstützen. Dieses Modell zeigt, wie Unternehmen mit dezentralen Systemen ihre Reichweite vergrößern und sich gleichzeitig innerhalb ihres vertrauten Rahmens bewegen können.
Onchain-Identitätstools
Über neue dezentrale Identitätssysteme können Nutzer/innen Anmeldedaten wie ihren KYC-Status oder den rechtlichen Zuständigkeitsbereich nachweisen, ohne personenbezogene Daten preiszugeben. Dieser Ansatz könnte Instituten die Möglichkeit geben, direkt mit DeFi-Protokollen zu interagieren und gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen.
Beteiligung an Governance
Institutionen können sich auch engagieren, indem sie Audits finanzieren, mit Forschung beitragen oder durch tokenbasierte Abstimmung an Governance-Diskussionen teilnehmen. Diese Maßnahmen können Glaubwürdigkeit aufbauen und dazu beitragen, Protokolle auf institutionelle Standards auszurichten, anstatt nur Einzelhandelsexperimente durchzuführen.
So kann Stripe Payments Sie unterstützen
Stripe Payments bietet eine einheitliche, globale Zahlungslösung, mit der jedes Unternehmen Zahlungen per Digital Wallets online, vor Ort und weltweit akzeptieren kann.
Mit Stripe Zahlungen können Sie Folgendes umsetzen:
Optimieren Sie Ihren Bezahlvorgang: Schaffen Sie ein reibungsloses Kundenerlebnis und sparen Sie Tausende von Entwicklungsstunden mit vorgefertigten Zahlungs-Benutzeroberflächen, Zugang zu über 100 Zahlungsmethoden, einschließlich über ein Dutzend Zahlungsmethoden mit Digital Wallet sowie Link, einer von Stripe entwickelten Wallet.
Neue Märkte schneller erschließen: Erreichen Sie Kundinnen und Kunden weltweit und reduzieren Sie die Komplexität und Kosten der Verwaltung mehrerer Währungen mit grenzüberschreitenden Zahlungsoptionen, die in 195 Ländern und über 135 Währungen verfügbar sind.
Vereinheitlichen Sie Online- und Vor-Ort-Zahlungen: Verfolgen Sie per Digital Wallets getätigte Zahlungen mühelos über Online- und Präsenzkanäle hinweg und gleichen Sie sie ab.
Zahlungs-Performance verbessern: Steigern Sie Ihren Umsatz mit einer Reihe anpassbarer, einfach zu konfigurierender Zahlungstools, darunter No-Code-Betrugsvorbeugung und erweiterte Funktionen zur Verbesserung der Autorisierungsquoten.
Schnelleres Wachstum dank einer flexiblen, zuverlässigen Plattform: Bauen Sie auf einer Plattform auf, die mit Ihnen mitwächst, mit einer historischen Erreichbarkeit von 99,999 % und branchenführender Zuverlässigkeit.
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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.