Eigenfinanzierungskraft in Frankreich: Was Unternehmen wissen müssen

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  1. Einführung
  2. Was ist die Eigenfinanzierungskraft?
    1. Was ist der Unterschied zwischen Eigenfinanzierungskraft und Liquiditätsbestand?
    2. Was ist der Unterschied zwischen Eigenfinanzierungskraft und Bruttobetriebsüberschuss?
    3. Was ist der Unterschied zwischen Eigenfinanzierungskraft und Eigenfinanzierung?
  3. Welchen Zweck hat die Eigenfinanzierungskraft?
  4. Berechnung der Eigenfinanzierungskraft
    1. Wichtige Berechnungen
  5. Interpretation der Berechnung der Eigenfinanzierungskraft
    1. Was ist ein guter Wert für die Eigenfinanzierungskraft?
  6. Warum ist die Eigenfinanzierungskraft eines Unternehmens wichtig?
  7. Verwendung der Eigenfinanzierungskraft mit anderen finanziellen Kennzahlen
  8. Die Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierung
  9. Steigern der Eigenfinanzierungskraft
  10. So kann Stripe Capital Sie unterstützen

Die Eigenfinanzierungskraft ist eine wertvolle Kennzahl für französische Unternehmen. Sie können damit bestimmen, wie interne Ressourcen zur Sicherstellung der Finanzierung verwendet werden können. Als Kennzahl für den Finanzstatus kann die Eigenfinanzierungskraft zeigen, ob ein Unternehmen rentabel und finanziell unabhängig ist. Sie zeigt auch, ob das Unternehmen zukünftige Ausgaben (z. B. Betrieb, Wachstum, Schulden) bewältigen kann, ohne externe Finanzierungen zu nutzen.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Eigenfinanzierungskraft für Unternehmen wichtig ist, wie sie berechnet wird und wie Sie sie erhöhen können, um Ihr Unternehmen besser zu finanzieren.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist die Eigenfinanzierungskraft?
  • Welchen Zweck hat die Eigenfinanzierungskraft?
  • Berechnung der Eigenfinanzierungskraft
  • Interpretation der Berechnung der Eigenfinanzierungskraft
  • Warum ist die Eigenfinanzierungskraft eines Unternehmens wichtig?
  • Verwendung der Eigenfinanzierungskraft mit anderen finanziellen Kennzahlen
  • Die Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierung
  • Steigern der Eigenfinanzierungskraft
  • So kann Stripe Capital Sie unterstützen

Was ist die Eigenfinanzierungskraft?

Die Eigenfinanzierungskraft ist eine Kennzahl aus der Buchhaltung, mit der die Rentabilität eines Unternehmens bewertet wird. Damit wird die Kapazität eines Unternehmens bestimmt, sich ohne externe Mittel selbst zu finanzieren. Sie gibt an, wie viele finanzielle Ressourcen das Unternehmen generiert und ob diese internen Ressourcen ausreichen, um alle Finanzierungsbedürfnisse zu decken.

In der Buchhaltung entspricht die Eigenfinanzierungskraft dem Nettoeinkommen des Unternehmens während eines Abrechnungszeitraums. Dazu gehören überschüssige Finanzmittel, die sich aus der Differenz zwischen Einnahmen (d. h. eingehenden Geldern) und Zahlungen (d. h. ausgehenden Geldern) ergeben.

Was ist der Unterschied zwischen Eigenfinanzierungskraft und Liquiditätsbestand?

Eigenfinanzierungskraft und Liquiditätsbestand sind zwei Cashflows des Unternehmens. Die Eigenfinanzierungskraft ist jedoch ein potenzieller und theoretischer Geldfluss, der potenzielle Ressourcen darstellt und keine Zeitverzögerungen für Zahlungen berücksichtigt. Im Gegensatz dazu ist der Liquiditätsbestand der tatsächliche Cashflow. Er umfasst auch die Art und Weise, wie sich Geld innerhalb des Unternehmens bewegt (z. B. Kunden- und Lieferantenzahlungen).

Was ist der Unterschied zwischen Eigenfinanzierungskraft und Bruttobetriebsüberschuss?

Eigenfinanzierungskraft und Bruttobetriebsüberschuss sind zwei Finanzkennzahlen zur Rentabilität. Der Bruttobetriebsüberschuss bewertet die betriebliche Rentabilität eines Unternehmens, also die Ressourcen, die während eines Abrechnungszeitraums generiert wurden. Die Eigenfinanzierungskraft bietet Einblicke, die umfassender sind als die Rentabilität, und schließt auch finanzielle und einmalige Posten wie z. B. Sachausgaben und -einnahmen ein.

Was ist der Unterschied zwischen Eigenfinanzierungskraft und Eigenfinanzierung?

Die Eigenfinanzierungskraft ist eine Berechnungsmethode zur Bestimmung der Eigenfinanzierung. Sie entspricht der Fähigkeit eines Unternehmens, sich selbst zu finanzieren. Die Eigenfinanzierungskraft ist eine finanzielle Kennzahl und die Eigenfinanzierung ist die Strategie, die das Unternehmen zur Finanzierung seiner Geschäftstätigkeit und zur Entwicklung seines Unternehmens ohne externe Hilfe umsetzt.

„Eigenfinanzierung“ bezieht sich auch auf den Teil der Eigenfinanzierungskraft, der bleibt, nachdem Dividenden an Aktionärinnen und Aktionäre oder Partner ausgezahlt wurden. Ein Teil der Eigenfinanzierungskraft ist oft für die Zahlung von Dividenden nach einem Abrechnungszeitraum reserviert. Die Eigenfinanzierung stellt also den Teil der Eigenfinanzierungskraft dar, der nach der Auszahlung von Dividenden übrig bleibt.

Welchen Zweck hat die Eigenfinanzierungskraft?

Unternehmen in Frankreich können die Kennzahl für die Eigenfinanzierungskraft verwenden, um ihren Finanzstatus festzustellen. Anhand der Eigenfinanzierungskraft kann bewertet werden, ob ein Unternehmen seine unterschiedlichen Finanzierungsanforderungen allein und im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit decken kann, ohne externe Kredite aufzunehmen.

Anhand der Eigenfinanzierungskraft kann bestimmt werden, ob das Unternehmen während seines Abrechnungszeitraums genügend Cashflow generiert hat, um Folgendes zu tun:

  • Lieferanten bezahlen
  • Ausgaben decken
  • Bestehende Kredite zurückzahlen
  • Betriebskapital erhöhen
  • Neue Investitionen finanzieren (z. B. Akquisition, Diversifizierung, Vermögenswerte, Infrastruktur)
  • Neue Mitarbeiter/innen einstellen
  • Dividenden an die Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten
  • Geld sparen

Ein Beispiel: Ein Unternehmen hat im letzten Abrechnungszeitraum eine Eigenfinanzierungskraft von 50.000 € generiert. Mit diesen Ressourcen können ein bestehendes Darlehen in Höhe von 15.000 € zurückgezahlt, 10.000 € Dividenden an die Aktionärinnen und Aktionäre ausgezahlt und 25.000 € gespart werden.

Berechnung der Eigenfinanzierungskraft

Der Betrag der Eigenfinanzierungskraft kann einfach durch Berechnung des Nettoeinkommens ermittelt werden. Dies ist die Differenz zwischen liquidierbaren Posten (also Forderungen, die eingehende Gelder generieren) und auszahlbaren Kosten (also Ausgaben, die ausgehende Gelder generieren).

Es gibt zwei Methoden zur genauen Berechnung der Eigenfinanzierungskraft:

  • Additionsmethode: Verwendung des Nettoeinkommens für den Abrechnungszeitraum
  • Subtraktionsmethode: Verwendung des Bruttobetriebsüberschusses

Wichtige Berechnungen

Berechnung der Eigenfinanzierungskraft anhand des Nettoeinkommens

Dies ist die gängigste Berechnungsmethode. Mit der folgenden Formel können Sie die Eigenfinanzierungskraft unter Verwendung des Nettoeinkommens berechnen:

Eigenfinanzierungskraft = Gemeldetes Nettoeinkommen – Sacheinnahmen + Sachausgaben – Erlöse aus dem Verkauf von Vermögenswerten +Gemeldeter Nettowert der verkauften Vermögenswerte

„Sacheinnahmen“ beziehen sich auf ausgewiesene Posten, die nicht den tatsächlich eingehenden Geldern entsprechen. Dazu können Stornos von Betriebsausgaben oder finanzielle und einmalige Stornos gehören. „Sachausgaben“ sind gemeldete Ausgaben, die keine tatsächlich ausgehenden Gelder generieren. Beispiele sind betriebliche Rückstellungen oder finanzielle und einmalige Rückstellungen. Diese beiden Ausgaben generieren keinen Cashflow, sondern wirken sich auf das Einkommen des Unternehmens aus.

„Erlöse aus dem Verkauf von Vermögenswerten“ (Kostenstelle 775) sind eingehende Gelder, die nach dem Verkauf eines Unternehmenswerts, z. B. eines Fahrzeugs oder einer Immobilie, generiert werden. Der „Gemeldete Nettowert der verkauften Vermögenswerte“ (Kostenstelle 675) entspricht dem Restwert der Vermögenswerte bei ihrem Verkauf, wobei die Kosten für den ursprünglichen Kauf, die Abschreibungen und die kumulierten Abschreibungen berücksichtigt werden.

Berechnung der Eigenfinanzierungskraft anhand des Bruttobetriebsüberschusses

Diese Methode wird oft als einleuchtender erachtet. Mit der folgenden Formel können Sie die Eigenfinanzierungskraft unter Verwendung des Bruttobetriebsüberschusses berechnen:

Eigenfinanzierungskraft = Bruttobetriebsüberschuss + Eingenommene Finanzmittel – Ausgegebene Finanzmittel

„Eingenommene Finanzmittel“ beziehen sich auf finanzielles Einkommen, einmaliges Einkommen und anderes Einkommen, das nicht in die Berechnung des Bruttobetriebsüberschusses einbezogen wird. „Ausgegebene Finanzmittel“ sind tatsächliche Ausgaben (z. B. Bankzinsen, einmalige Ausgaben), die nicht im Bruttobetriebsüberschuss enthalten sind.

Der Bruttobetriebsüberschuss kann mit der folgenden Formel berechnet werden:

Bruttobetriebsüberschuss = Umsatz – Verbrauchte Einkäufe – Verbrauch durch Dritte + Betriebskostenzuschüsse – Gehaltszahlungen – Steuern und Gebühren

Interpretation der Berechnung der Eigenfinanzierungskraft

Die Berechnung der Eigenfinanzierungskraft bestimmt, ob die Eigenfinanzierungskraft positiv oder negativ ist:

  • Negative Eigenfinanzierungskraft
    Das Unternehmen generiert nicht genügend Ressourcen, um seinen Finanzbedarf zu decken. In diesem Fall muss das Unternehmen auf externe Ressourcen zurückgreifen, um seinen Bedarf zu decken, z. B. eine Leasing-Mietvereinbarung oder ein Bankdarlehen. Das Unternehmen sollte auch sein Geschäftsmodell überdenken, um im nächsten Abrechnungszeitraum eine negative Eigenfinanzierungskraft zu vermeiden.
  • Positive Eigenfinanzierungskraft
    Das Geschäftsmodell des Unternehmens funktioniert und es generiert ausreichende Ressourcen, um seine finanziellen Verpflichtungen aus eigener Kraft zu decken. Es kann den Überschuss auch zur Rückzahlung von Krediten, zur Auszahlung von Dividenden, zur Finanzierung des Wachstums oder zur Umwandlung in Finanzmittel verwenden.

Was ist ein guter Wert für die Eigenfinanzierungskraft?

Im Allgemeinen beträgt ein guter Wert für die Eigenfinanzierungskraft 5 % des Umsatzes für ein Unternehmen, das der Körperschaftssteuer unterliegt, und 15 % des Umsatzes für ein Unternehmen, das der Einkommensteuer unterliegt.

Warum ist die Eigenfinanzierungskraft eines Unternehmens wichtig?

Für Unternehmen in Frankreich ist es vorteilhaft, wenn sie ihre Eigenfinanzierungskraft kennen, da sie so ihre finanzielle Gesundheit besser bewerten können. Anhand der Eigenfinanzierungskraft lässt sich feststellen, ob das Unternehmen mehr Ressourcen generiert als es ausgibt. Mit diesen Daten können auch die besten Finanzierungsstrategien für das Unternehmen bestimmt und zukünftige Anforderungen prognostiziert werden.

Für Gläubiger/innen sowie Investorinnen und Investoren ist die Eigenfinanzierungskraft ebenfalls wichtig, da sie darüber die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens, die Fähigkeit zur Durchführung langfristiger Projekte und die Höhe der ausschüttbaren Dividenden bewerten können. So kann beispielsweise ein Unternehmen mit einem niedrigen Risikoprofil und einer hohen Eigenfinanzierungskraft von einem höheren Kredit profitieren.

Für Unternehmen ist es wichtig, ihre Eigenfinanzierungskraft genau zu berechnen, damit sie keinen Kredit aufnehmen, den sie nicht zurückzahlen können, oder Investitionschancen verpassen.

Verwendung der Eigenfinanzierungskraft mit anderen finanziellen Kennzahlen

Durch die Berechnung der Eigenfinanzierungskraft können weitere Kennzahlen berechnet werden. Nach der Berechnung können Führungskräfte, Banken und Investoren/Investorinnen des Unternehmens den Finanzstatus des Unternehmens genau analysieren. Zu diesen Kennzahlen gehören beispielsweise:

  • Rückzahlungsfähigkeit
    Darüber können Banken oder Kreditinstitute die Solvabilität und den Rückzahlungszeitraum eines Unternehmens bewerten. Sie wird berechnet, indem verfügbare Finanzmittel von den Finanzschulden abgezogen und durch die Eigenfinanzierungskraft geteilt werden. Das Ergebnis – idealerweise weniger als drei oder vier – gibt die Anzahl der Abrechnungszeiträume an, die zur Rückzahlung des Darlehens erforderlich sind.
  • Rentabilität des Unternehmens
    Diese Kennzahl bestimmt den Prozentsatz des Umsatzes, der der Schaffung von Ressourcen zur Finanzierung des Unternehmens entspricht. Sie wird berechnet, indem die Eigenfinanzierungskraft durch den Umsatz vor dem Steuerabzug geteilt wird. Eine Kennzahl von 60 % gibt beispielsweise an, dass pro 100 € Umsatz 60 € an internen Ressourcen generiert werden.

Die Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierung

Die Eigenfinanzierung ist eine Strategie, die französischen Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bietet. Mit einer guten Eigenfinanzierungskraft können Unternehmen Folgendes tun:

  • Finanziellen Unabhängigkeit sicherstellen
  • Sofort auf verfügbare Gelder zugreifen
  • Unabhängig wählen, welche Investitionen finanziert werden sollen
  • Kreditaufnahme und Rückzahlung von Zinsen vermeiden
  • Aktionärinnen und Aktionären sowie Partnern Dividenden auszahlen und ihnen so Sicherheit geben, dass das Unternehmen floriert

Die Eigenfinanzierung hat jedoch auch einige Nachteile:

  • Die Eigenfinanzierungskraft kann begrenzt sein und Investitionsmöglichkeiten reduzieren.
  • Die Eigenfinanzierung bietet weniger Vorhersehbarkeit als die Fremdfinanzierung.

Steigern der Eigenfinanzierungskraft

Es gibt zwei Hauptstrategien zur Steigerung der Eigenfinanzierungskraft: Umsatz steigern oder Ausgaben senken. Unternehmen können ihren Umsatz steigern, indem sie den Preis für ihre Produkte oder Dienstleistungen erhöhen und Kundentreue belohnen. Sie können die Ausgaben senken, indem sie verschiedene Verträge (z. B. Leasingverträge, Versicherungen, Lieferanten) neu verhandeln.

Unternehmen können beispielsweise ihren Umsatz steigern, indem sie Folgendes tun:

  • Produkt- oder Dienstleistungspreise erhöhen, ohne das Verkaufsvolumen zu beeinträchtigen
  • Neue, rentablere Produkte anbieten
  • Zahlungsbedingungen vereinfachen und Richtlinien für einen effizienten Zahlungseinzug einführen
  • Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung neuer Zahlungsmethoden erhöhen
  • Neue Kunden/Kundinnen gewinnen und Kundentreue belohnen

Um fixe und variable Kosten zu reduzieren, können Unternehmen Folgendes tun:

  • Verträge, Abonnements, Versicherungen und Lieferantenkosten anpassen
  • Günstigere Rohstoffe kaufen
  • Zeitaufwändige Aufgaben wie Invoicing digitalisieren und automatisieren
  • Effizientere Geräte und Hardware erwerben

So kann Stripe Capital Sie unterstützen

Stripe Capital bietet umsatzbasierte Finanzierungslösungen an, damit Ihr Unternehmen Zugang zu Geldmitteln erhält, mit denen es weiter wachsen kann.

Capital kann Sie in folgenden Bereichen unterstützen:

  • Schnellerer Zugang zu Wachstumskapital: Erhalten Sie innerhalb weniger Minuten einen Kredit oder einen Händlervorschuss – ohne die langwierigen Anträge und Sicherheitsanforderungen, die bei herkömmlichen Bankkrediten erforderlich sind.
  • Finanzierung an Ihren Umsatz anpassen: Die umsatzbasierte Struktur von Capital bedeutet, dass Sie einen festen Prozentsatz Ihres täglichen Umsatzes zurückzahlen, sodass die Zahlungen entsprechend Ihrer Unternehmensleistung skaliert werden. Wenn der über den Umsatz gezahlte Betrag in einem Zahlungszeitraum nicht dem Mindestbetrag entspricht, bucht Capital den verbleibenden Betrag automatisch am Ende des Zeitraums von Ihrem Bankkonto ab.
  • Mit Zuversicht expandieren: Finanzieren Sie Wachstumsinitiativen wie Marketingkampagnen, Neueinstellungen, Lagererweiterungen und mehr, ohne Ihr Eigenkapital oder persönliches Vermögen zu gefährden.
  • Von der Expertise von Stripe profitieren: Capital bietet individuelle Finanzierungslösungen, die auf dem fundierten Fachwissen und den Zahlungsdaten von Stripe basieren.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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