Reverse Charge-Verfahren im Vereinigten Königreich: Ein Leitfaden für Unternehmen und Finanzteams

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  1. Einführung
  2. Was ist das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer im Vereinigtes Königreich?
  3. Wann gilt das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer im Vereinigten Königreich?
  4. Welche Waren und Dienstleistungen können im Vereinigten Königreich dem Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer unterliegen?
  5. Wie wird das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer für inländische und internationale Transaktionen angewendet?
    1. Inlandsverkäufe
    2. Grenzüberschreitender Vertrieb
  6. Wie sollte die Umkehrung der Umsatzsteuerschuld auf Rechnungen im Vereinigten Königreich ausgewiesen werden?
  7. Was sind häufige Fehler beim Reverse Charge-Verfahren für die Umsatzsteuer?
    1. Berechnung von Umsatzsteuer, wenn Sie es nicht tun sollten
    2. Fehlender Vermerk auf der Rechnung
    3. Falsches Ausfüllen von Feldern in der Umsatzsteuererklärung
    4. Ignorieren des Kundenstatus in CIS
  8. So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Die Vorschriften des Reverse Charge-Verfahrens im Vereinigten Königreich umfassen zahlreiche Sonderfälle, Abkürzungen und Fallstricke für Unternehmen. Der Mechanismus zur Umkehrung der Steuerschuld wurde geschaffen, um reale Probleme zu lösen, einschließlich Betrug, komplizierte Abwicklung grenzüberschreitender Steuern und Lieferketten im Baugewerbe, die sich ständig ändern. Die Vorschriften übertragen die Verantwortung für die Meldung der Umsatzsteuer auf die Partei, die am besten dazu in der Lage ist.

Im Folgenden erläutern wir, wie das Reverse Charge-Verfahren im Vereinigten Königreich funktioniert, in welchen Fällen es angewendet wird (und wann nicht) und wie Sie Ihre Rechnungen und Umsatzsteuererklärungen konform halten.

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was ist das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer im Vereinigtes Königreich?
  • Wann gilt das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer im Vereinigten Königreich?
  • Welche Waren und Dienstleistungen können im Vereinigten Königreich dem Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer unterliegen?
  • Wie wird das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer für inländische und internationale Transaktionen angewendet?
  • Wie sollte die Umkehrung der Umsatzsteuerschuld auf Rechnungen im Vereinigten Königreich ausgewiesen werden?
  • Was sind häufige Fehler beim Reverse Charge-Verfahren für die Umsatzsteuer?
  • So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Was ist das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer im Vereinigtes Königreich?

Bei einer Transaktion im Reverse Charge-Verfahren ist der Käufer/die Käuferin für die Abführung der Umsatzsteuer verantwortlich und nicht der Verkäufer/die Verkäuferin. Der Verkäufer/die Verkäuferin stellt eine Rechnung ohne ausgewiesene Umsatzsteuer aus. Der Käufer/die Käuferin gibt die Umsatzsteuer anschließend selbst in seiner/ihrer Steuererklärung an, sowohl als geschuldete Steuer als auch als abzugsfähige Vorsteuer, sofern er/sie die Umsatzsteuer vollständig geltend machen kann.

Bei dieser Vorgehensweise handelt es sich um ein Instrument zur Betrugsprävention. In bestimmten Sektoren kam es zum sogenannten „Verschwundener Händler“-Betrug: Verkäufer/innen erhoben Umsatzsteuer, nahmen sie ein, führten sie aber nie an His Majesty's Revenue and Customs (HMRC) ab. Die Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens verhindert diese Praktik, da die Umsatzsteuer gar nicht erst an den Verkäufer/die Verkäuferin fließt. Der Käufer/die Käuferin, der/die die Umsatzsteuer erklärt, schafft eine saubere Prüfbarkeit für HMRC, und für vollständig steuerpflichtig Unternehmen gibt es keine finanziellen Auswirkungen, da die gemeldete und gleichzeitig abzugsfähige Steuer sich in derselben Erklärung gegenseitig aufhebt.

Das Reverse Charge-Verfahren erleichtert auch grenzüberschreitende B2B-Dienstleistungen. Anstatt dass ausländische Lieferanten zur Umsatzsteuerregistrierung im Vereinigten Königreich verpflichtet werden, übernimmt der Käufer/die Käuferin im Vereinigten Königreich die Abwicklung im Inland. Dadurch entsteht weniger Verwaltungsaufwand für den Verkäufer/die Verkäuferin, und das HMRC behält weiterhin die volle Sichtbarkeit der Steuern.

Wann gilt das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer im Vereinigten Königreich?

Das Reverse Charge-Verfahren kann bei der Umsatzsteuer nur unter bestimmten Umständen angewendet werden.

Das Reverse Charge-Verfahren kann in den folgenden Fällen im Inland angewendet werden:

  • Sowohl der Käufer/die Käuferin als auch der Verkäufer/die Verkäuferin sind im Vereinigten Königreich umsatzsteuerpflichtig und der Käufer/die Käuferin erwirbt die Leistung zur geschäftlichen Verwendung und nicht für den privaten Verbrauch.

  • Die Transaktion betrifft bestimmte Waren oder Dienstleistungen. Das HMRC führt eine definierte Liste, die Computerchips, Mobiltelefone, Gas im Großhandel und bestimmte Baudienstleistungen umfasst.

  • Der Käufer/die Käuferin ist nicht „der Endverbraucher/die Endverbraucherin“: Er/sie verkauft die Waren weiter oder erbringt die Dienstleistung an Dritte.

Das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer wird in den folgenden Fällen international angewendet:

  • Das Zielland verlangt dies.

Das Reverse Charge-Verfahren wird in den folgenden Fällen nicht angewendet:

  • Der Käufer/die Käuferin ist ein nicht umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen oder eine Einzelperson.

  • Die Lieferung ist für den persönlichen oder privaten Gebrauch bestimmt.

  • Der Posten oder die Dienstleistung ist grundsätzlich von der Vorschrift ausgeschlossen. Einige Kategorien, wie z. B. Strom für den Eigenverbrauch, sind im Inland ausgenommen, auch wenn ähnliche Waren im Weiterverkauf nicht ausgenommen sind.

Wenn die Transaktion alle erforderlichen Kriterien erfüllt – also B2B-Zahlung, umsatzsteuerpflichtig und qualifizierte Waren oder Dienstleistungen – ist es die Aufgabe Ihres Kunden/Ihrer Kundin, die Umsatzsteuer abzuführen. Andernfalls gilt der standardmäßige Umsatzsteuerprozess.

Welche Waren und Dienstleistungen können im Vereinigten Königreich dem Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer unterliegen?

Das HMRC beschränkt die Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens bei der Umsatzsteuer auf bestimmte Kategorien von Waren und Dienstleistungen für Verkäufe im Inland. Das Verfahren ist Kategorien vorbehalten, die in der Vergangenheit besonders anfällig für Umsatzsteuerbetrug waren oder die verfahrenstechnisch komplex sind.

Im Folgenden sind die wichtigsten Kategorien von Waren und Dienstleistungen aufgeführt, bei denen im Vereinigtes Königreich das Reverse Charge-Verfahren Anwendung finden kann:

  • Mobiltelefone in großen Mengen, nicht mit Mobilfunkdiensten gebündelt

  • Computerchips

  • Großhandelslieferungen von Gas und Strom (zum Weiterverkauf, nicht für den Endverbrauch)

  • Emissionszertifikate, wie beispielsweise CO2-Zertifikate

  • Zertifikate für erneuerbare Energien

  • Großhandels-Telekommunikationsdienste zwischen Netzbetreibern

  • Baudienstleistungen im Rahmen des Construction Industry Scheme (CIS)

Wie wird das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer für inländische und internationale Transaktionen angewendet?

Das Reverse Charge-Verfahren wird je nach Standort der Parteien auf unterschiedliche Weise ausgewiesen.

Hier ist die Aufschlüsselung:

Inlandsverkäufe

Inlands-Reverse-Charge kommt zur Anwendung, wenn der Käufer/die Käuferin und der Verkäufer/die Verkäuferin im Vereinigten Königreich umsatzsteuerpflichtig sind und die Waren oder Dienstleistungen in eine bestimmte Kategorie für das Reverse Charge-Verfahren fallen (z. B. Mobiltelefone, Baudienstleistungen). Der Verkäufer/die Verkäuferin erhebt keine Umsatzsteuer, vermerkt aber die Umkehrung der Steuerschuld auf der Rechnung. Der Käufer/die Käuferin führt die Umsatzsteuer in Feld 1 ab und kann sie in Feld 4 wieder geltend machen (falls er/sie dazu berechtigt ist).

Seit März 2021 fallen die meisten B2B-Bauleistungen zwischen umsatzsteuerpflichtigen Auftragnehmern und Subunternehmern unter das Inlands-Reverse-Charge-Verfahren. Subunternehmer erheben keine Umsatzsteuer und vermerken die Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens auf der Rechnung. Die Auftragnehmer führen die Umsatzsteuer selbst ab. Wenn der Käufer/die Käufer eine Endverbraucher/eine Endverbraucherin ist (z. B. ein Bauträger, der die Dienstleistung für sein eigenes Projekt nutzt), kann er/sie vom Verfahren abweichen und die Umsatzsteuer wird wie üblich erhoben. Hierfür ist jedoch eine schriftliche Erklärung erforderlich.

Grenzüberschreitender Vertrieb

Wenn ein Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich Dienstleistungen von einem Lieferanten außerhalb des Vereinigten Königreichs kauft, gilt häufig das Reverse Charge-Verfahren. Der „Leistungsort“ ist in der Regel der Standort des Kunden/der Kundin, daher führt der Käufer/die Käuferin aus dem Vereinigten Königreichs die Umsatzsteuer ab. Ebenso wendet ein Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich, das außerhalb des Vereinigten Königreichs verkauft, das Reverse Charge-Verfahren an, wenn das Zielland dies vorschreibt.

  • Internationaler Lieferant und Käufer/in aus dem Vereinigte Königreich: Lieferant benötigt keine Registrierung für die britische Umsatzsteuer und weist auf der Rechnung keine Umsatzsteuer aus. Der Käufer/die Käuferin wendet das Reverse Charge-Verfahren über seine/ihre Umsatzsteuererklärung in Feld 1 und Feld 4 an.

  • Lieferant aus dem Vereinigten Königreich und internationaler Käufer/Käuferin: Der Lieferant aus dem Vereinigten Königreich weist auf der Rechnung keine Umsatzsteuer aus. Der Käufer/die Käuferin führt die Umsatzsteuer bei seiner/ihrer nächsten Erklärung ab.

Bei Wareneinfuhren zeigt sich das Reverse Charge-Verfahren in Form der aufgeschobenen Umsatzsteuerbuchung. Im Vereinigten Königreich melden Importeure die Einfuhrumsatzsteuer und machen sie mit derselben Umsatzsteuererklärung wieder geltend, was dem Reverse Charge-Mechanismus entspricht.

Wie sollte die Umkehrung der Umsatzsteuerschuld auf Rechnungen im Vereinigten Königreich ausgewiesen werden?

Das Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer muss ordnungsgemäß auf Rechnungen und Umsatzsteuererklärungen vermerkt werden, damit ein Unternehmen sichergeht, dass die Regeln des HRMC eingehalten werden.

Wenn Sie der Lieferant sind und das Reverse Charge-Verfahren angewendet wird, stellen Sie eine normale Umsatzsteuerrechnung aus, aus der eindeutig hervorgeht, dass das Reverse Charge-Verfahren angewendet wird. Sie fügen einen Vermerk wie „Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens: Kunde/Kundin ist für die Abführung der Umsatzsteuer verantwortlich“ ein.

Eine Rechnung mit 0 % Umsatzsteuer ohne den richtigen Kontext erfüllt nicht die Anforderungen. Viele Buchhaltungs- und Steuer-Tools wie Stripe Tax verfügen über eine integrierte Option für das Reverse Charge-Verfahren, das diesen Vorgang deutlich vereinfacht.

Was sind häufige Fehler beim Reverse Charge-Verfahren für die Umsatzsteuer?

Ohne solide Systeme und etablierte Abläufe können leicht Fehler beim Reverse Charge-Verfahren bei der Umsatzsteuer entstehen.

Hier sind einige dieser Fehler und Möglichkeiten, sie zu beheben.

Berechnung von Umsatzsteuer, wenn Sie es nicht tun sollten

Unternehmen erheben manchmal Umsatzsteuer auf Verkäufe, die dem Reverse Charge-Verfahren unterliegen.

So beheben Sie das Problem: Bestätigen Sie vor Erstellung der Rechnung die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) Ihres Kunden/Ihrer Kundin und die Art der Transaktion. Wenn Sie irrtümlich Umsatzsteuer berechnet haben, stellen Sie eine korrigierte Rechnung oder eine Stornorechnung aus.

Fehlender Vermerk auf der Rechnung

Eine Rechnung mit 0 % Umsatzsteuer ohne Erklärung reicht nicht aus, um den Vorgaben des HMRC zu entsprechen.

So beheben Sie es: Fügen Sie eine Zeile wie „Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens: Kunde/Kundin ist für die Abführung der Umsatzsteuer verantwortlich“ hinzu.

Falsches Ausfüllen von Feldern in der Umsatzsteuererklärung

Manchmal geben Käufer/innen fälschlicherweise die Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens in Feld 6 an.

So beheben Sie das Problem: Nur Lieferanten melden den Nettoumsatz in Feld 6. Käufer/innen verwenden ausschließlich die Felder 1, 4 und 7.

Ignorieren des Kundenstatus in CIS

Wenn der Käufer/die Käuferin von Baudienstleistungen ein Endverbraucher/eine Endverbraucherin ist, gilt das Reverse Charge-Verfahren nicht. Dies muss aber schriftlich angegeben werden.

So beheben Sie das Problem: Holen Sie eine eindeutige schriftliche Bestätigung von Ihrem Kunden/Ihrer Kundin ein, wenn er/sie die Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens ablehnt, da er/sie Endverbraucher/in ist. Wenn keine derartige Erklärung vorliegt, müssen Sie standardmäßig das Reverse Charge-Verfahren anwenden.

So kann Stripe Tax Sie unterstützen

Stripe Tax vereinfacht die Steuerkonformität, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können. Stripe Tax unterstützt Sie bei der Überwachung Ihrer Verpflichtungen und benachrichtigt Sie, wenn Sie basierend auf Ihren Stripe-Transaktionen einen Schwellenwert für eine Steuerregistrierung überschreiten. Darüber hinaus berechnet und erhebt Stripe Tax automatisch Sales Tax, Umsatzsteuer und GST auf physische und digitale Waren und Dienstleistungen – in allen US-Bundesstaaten und in mehr als 100 Ländern.

So können Sie bereits mit minimalem Programmieraufwand, einem Mausklick im Dashboard oder über unsere leistungsstarke API weltweit Steuern einziehen.

Mit Stripe Tax können Sie Folgendes umsetzen:

  • Steuerliche Melde- und Erhebungspflichten ermitteln: Erkennen Sie anhand Ihrer Stripe-Transaktionen, wo Sie Steuern einziehen müssen, und aktivieren Sie in wenigen Sekunden die Steuereinziehung in einem neuen Staat oder Land. Fügen Sie dafür eine Codezeile in Ihre bestehende Stripe-Integration ein oder aktivieren Sie die Steuereinziehung mit einem Mausklick im Stripe-Dashboard.

  • Für die Steuerzahlung registrieren: Überlassen Sie Stripe die Verwaltung Ihrer globalen Steuerregistrierungen und profitieren Sie von einem vereinfachten Prozess, bei dem Anmeldeformulare vorausgefüllt werden. Das spart Ihnen Zeit und vereinfacht die Einhaltung lokaler Vorschriften.

  • Steuern automatisch einziehen: Stripe Tax berechnet und erhebt den richtigen Steuerbetrag unter Berücksichtigung von Produktangebot und Verkaufsort. Stripe Tax eignet sich für unzählige Produkte und Dienstleistungen und ist bei Steuerregelungen und Steuersätzen immer auf dem neuesten Stand.

  • Einreichung vereinfachen: Stripe Tax kann nahtlos bei Partnern für die Einreichung integriert werden, sodass Ihre globalen Einreichungen genau und zeitnah erfolgen. Überlassen Sie unseren Partnern die Verwaltung Ihrer Einreichungen, damit Sie sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren können.

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Der Inhalt dieses Artikels dient nur zu allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und sollte nicht als Rechts- oder Steuerberatung interpretiert werden. Stripe übernimmt keine Gewähr oder Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Angemessenheit oder Aktualität der Informationen in diesem Artikel. Sie sollten den Rat eines in Ihrem steuerlichen Zuständigkeitsbereich zugelassenen kompetenten Rechtsbeistands oder von einer Steuerberatungsstelle einholen und sich hinsichtlich Ihrer speziellen Situation beraten lassen.

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